Urlaub auf Usedom – Pressemitteilung

Kürzlich habe ich eine neue Pressemitteilung rund um das Reiseziel Usedom veröffentlicht, die ich auch in meinem Blog gerne vorstellen möchte. In dieser informiere ich neben den Strandbädern selbst über die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort.

Pressemitteilung YS – Wir befinden uns im Monat Februar, und viele Menschen planen jetzt ihren nächsten Sommerurlaub. Doch wohin soll die Reise gehen? Während manche gerne ihre Ferien in den Bergen verbringen, zieht es andere eher an das Meer. Bei deutschen Urlaubern sind nach wie vor die Ostseeregionen im eigenen Land ein beliebtes Reiseziel. Sie ziehen das ganze Jahr über eine große Anzahl an Touristen an. Erwähnenswert ist hierbei die im äußersten Nordosten Deutschlands gelegene Ferieninsel Usedom. Nach Rügen gilt sie als das zweigrößte Eiland auf deutschem Boden. Sie befindet sich nahe der Hansestadt Greifswald in der Pommerschen Bucht. Größtenteils gehört die Insel zu Deutschand, ein kleinerer im Osten gelegener Bereich wird Polen zugerechnet. Durch den Peenestrom und das Stettiner Haff ist Usedom vom Festland getrennt.

Die Seebrücke Heringsdorfist mit 508 Metern die längste in Deutschland.

Die Seebrücke Heringsdorf ist mit 508 Metern die längste in Deutschland.

Sehr populär bei Urlaubern sind die drei bekannten Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Bereits im 19. waren sie für den Tourismus von großer Bedeutung, dies hat sich bis heute nicht geändert. Sehr sehenswert ist vor allem die 1995 errichtete Seebrücke in Heringsdorf, die mit 508 Metern als die längste ihrer Art in Deutschland gilt. Nicht weit von ihr entfernt steht des Weiteren der größte Strandkorb der Welt. Er ist stolze sechs Meter breit und vier Meter hoch.

Auf Usedom spielt vor allem auch die für die deutschen Seebäder charakteristische Bäderarchitektur eine wichtige Rolle. In den Orten auf der Ferieninsel findet man zahlreiche in diesem Stil errichtete Villen. Sie stammen größtenteils noch der Ära, als sich der Tourismus allmählich in der Gegend etablierte. Erstmals wurde die Bäderarchitektur 1793 in Heiligendamm angewendet, das als das älteste Seebad in Europa gilt. Der Stil verbreitete sich rasant in der umliegenden Region. Die Besonderheit dieser Architekturart ist die Kombination unterschiedlicher Baumerkmale aus mehreren Epochen. Um die historische Identität der Seebäder zu bewahren, wird auch heute noch oftmals im Bäderstil gebaut.

Die Tauchgondel im Ostseebad Zinnowitz. Diese gilt als die weltweit erste ihrer Art.

Die Tauchgondel im Ostseebad Zinnowitz. Diese gilt als die weltweit erste ihrer Art.

Wer dem in den großen Ostseebädern herrschenden Trubel eher ausweichen möchte, kann seinen Urlaub auch in den kleineren Seebädern wie Koserow, Karlshagen oder auch Zinnowitz verbringen. Letzteres hält für Besucher eine ganz besondere Attraktion bereit. Bei dieser handelt es sich um die weltweit erste Tauchgondel, die sich direkt an der dortigen Seebrücke befindet. Seit 2006 besteht für Interessierte die Gelegenheit, mit der Gondel eine Reise in vier Meter Tiefe zu unternehmen. Neben einmaligen Eindrücken, die sie während des 40minütigen Tauchgangs erhalten, erfahren sie so einiges über die Tier- und Pflanzenwelt unter Wasser.

Doch auch Urlauber, die eher die Ruhe in der Natur suchen, kommen hier nicht zu kurz. Auf Usedom gibt es viele Möglichkeiten für Spaziergänge, Wanderungen oder auch Radtouren. Beliebt bei Naturfreunden ist beipielsweise das Hinterland entlang des Achterwassers, bei dem es sich um eine Lagune des in die Ostsee fließenden Peenestroms handelt. Dieses nicht sehr tiefe Gewässer gilt zudem als populärer Treffpunkt für Surfer und Segler. Auch einen Bootsverleih gibt es hier. Dieser befindet sich auf der Halbinsel Loddiner Höft südwestlich des Fischerdorfes Loddin. Geprägt wird sie durch ihre einmalige Steilküste, die schroff ins Achterwasser abfällt und dem Gebiet eine unvergessliche romantische Atmosphäre verleiht. Unterhalb dieser befindet sich auch ein kleiner Sandstrand. Das Löddiner Höft zeichnet sich zudem durch zahlreiche Busch- und Wiesenlandschaften sowie eine abwechslungsreiche Pflanzenwelt aus.

Das Technikmuseum in Peenemünde

Sehr empfehlenswert: Ein Besuch des Technikmuseums in Peenemünde

Wegen seiner historischen Bedeutsamkeit ist ein Besuch des Technikmuseums in dem im Norden der Insel gelegenen Peenemünde sehr zu empfehlen. Diese ehemalige Heeresversuchsanstalt ging durch ihre bahnbrechenden Entwicklungen von Raketen zwischen 1936 und 1945 in die Geschichte ein. Die heutige Ausstellung zeigt Nachbildungen der legendären „V1“ und „V2“. Jedoch auch die schlimmen Schattenseiten dieser Operationen bleiben in der Ausstellung nicht unerwähnt.

Zahlreiche weitere Möglichkeiten für Unternehmungen auf Usedom stellt das Portal

Online-Destination.de in einer umfangreichen Galerie unter dem Link https://www.online-destination.de/deutschland/usedom/ vor. Hier erfahren die Leser viel Wissenwertes zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten. Auch gibt es hier unzählige spannende Tipps zu Ausflügen in dieser vielseitigen Urlaubsregion.

Und speziell für Familien mit Kindern gibt es auf meiner Online-Präsenz zahlreiche Ideen für den Urlaub auf Usedom: https://www.steplavage.de/kinder/ausflugsziele/usedom/

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Der Hessencourrier in Kassel – Ein Dampfzug mit Charme

Vergangenen Herbst haben wir im Zuge unserer Tour durch Nordhessen auch den Bahnhof des Hessencourrier e. V. in Kassel besucht. Diese im Jahr 1972 ins Leben gerufene Interessensgemeinschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, historische Eisenbahnfahrzeuge zu sammeln und wieder fahrtüchtig zu machen. Zu diesen gehören verschiedene Dampf- und Diesellokomotiven, aber auch Güter- und Personenwagen. Da ein Großteil  der Züge einst auf hessischen Bahnstrecken verkehrte, wurde der Name „Hessencourrier“ gewählt.

Museumseisenbahn Hessencourrier

Die historische Museumseisenbahn des Vereins Hessencourrier e. V. fährt an insgesamt 12 Terminen im Jahr

Die ursprüngliche Bahnstation des Vereins befand sich bis 2007 im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Süd. Diese musste allerdings einer Werkstatt für die Verkehrsgesellschaft Cantus weichen. Daher wurde ein neuer Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Hessencourrier in unmittelbarer Nähe errichtet.

An zwölf Terminen im Jahr fährt von hier aus auf der 33,4 Kilometer langen Route Kassel–Naumburg eine historische Museumseisenbahn, so auch an dem Tag unseres Besuchs. Von dem Zug sowie der Ausfahrt aus dem Bahnhof habe ich ein kleines Video gedreht, das euch mit auf eine Reise in die Vergangenheit nimmt.

Video:

Der Darmstädter Herrngarten

Der Herrngarten in Darmstadt

Der Darmstädter Herrngarten – ein beliebtes Ausflugsziel bei Besuchern aller Altersklassen

Mein heutiger Blogbeitrag widmet sich dem Herrngarten, der sich nur fünf Minuten Fußweg von meiner Wohnung entfernt befindet. Dieser gilt als der größte und älteste Park in Darmstadt. Seine Entstehung geht bis ins 16. Jahrhundert zurück, als drei größere und mehrerer kleinere Gärten zusammengelegt wurden. Auf Anordnung der Landgräfin Karoline erfolgte im Jahr 1766 die Umgestaltung des Herrngartens in einen englischen Park. Infolge eines Erlasses durch Großherzog Ludwig I. wurde 1811 die Anlage für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Das Herrngartencafé im Darmstädter Herrngarten

Das Herrngartencafé befindet sich im Herzen der weitläufigen Parkanlage. Es lädt zur Einkehr und zum Innehalten ein.

Heute ist sie ein populäres Ausflugsziel bei Besuchern aller Altersgruppen. Hier kann man unter anderem schöne Spaziergänge unternehmen. Zur Einkehr und zum Innehalten lädt zudem das im Herzen der Anlage liegende Herrngartencafé ein. Hier kann man bei einem Kaffee oder einem anderen Getränk dem bunten und lebhaften Treiben im Park zusehen.

Sehr beliebt bei Familien mit Kindern ist der in den Herrngarten integrierte Aktivspielplatz. Zu diesem zählen unter anderem ein Bolzplatz, ein Sportfeld, eine Seilbahn, eine Lagerfeuerstelle, eine BMX-Bahn und eine Tischtennisplatte.

Aktivspielplatz im Darmstädter Herrngarten

Der bei Kindern sehr beliebte Aktivspielplatz liegt im Nordwesten des Parks.

Unmittelbar neben dem Spielplatz befindet sich der 12 Meter hohe Herrngartenberg. Er ist ein Überbleibsel des von 1813 bis 1825 erfolgten Aufbaus des Viertels Mollerstadt. Die bei den Baumaßnahmen ausgehobene Erde wurde an der Stelle des Hügels gesammelt und dort aufgeschüttet. Der daraus entstandene Herrngartenberg fungierte kurzzeitig als Aussichtspunkt mit einem freien Blick in Richtung Norden. Durch die rasant expandierende Stadt wurde diese Sicht jedoch bald darauf zugebaut.

Im Herrngarten befinden sich einige bedeutende Monumente, wie das der Prinzessin Elisabeth von Hessen-Darmstadt gewidmete Denkmal. Sie war die einzige Tochter des letzten Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein. Beigesetzt wurde sie am 19. November 1903 auf der Rosenhöhe. Die Einweihung des Denkmals im Herrngarten zu Ehren der nur acht Jahre alt gewordenen Elisabeth fand im Jahr 1905 statt.

Des Weiteren steht im Herrngarten das Grabmal der Landgräfin Karoline von Hessen-Darmstadt. Deren Beisetzung erfolgte hier am 3. April 1774. Gestiftet wurde die aus Marmor hergestellte Urne von Preußenkönig Friedrich II., mit dem die Landgräfin über viele Jahre eine enge Freundschaft verband. Zwischen den beiden fand ein häufiger literarisch-philosophischer Briefwechsel statt.

Nilgänse im Darmstädter Herrngarten

Der Herrngarten ist nicht nur bei Menschen ein populärer Treffpunkt. 🙂

Sehr sehenswert im Herrngarten sind zudem seine imposanten monumentalen Bäume, die sich an mehreren Orten des Parks befinden. Insgesamt sind es 16 Stück. Zu diesen zählen mehrere ahornblättrige Platanen, eine Rotbuche, eine Sommer-Linde sowie eine Gewöhnliche Rosskastanie.

Die hier in den Blogbeitrag integrierten Fotos stammen aus dem letzten Frühjahr, als die Wiesen noch über ein gesundes Grün verfügten. Infolge des heißen und trockenen Sommers sind sie derzeit, wie vielerorts, vertrocknet. Bis sie sich wieder vollständig erholt haben, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen…

Im Herrngarten befindet sich ebenfalls ein kleiner See, an dem das nachfolgende Video gedreht wurde. Dieser ist ein beliebter Treffpunkt bei Enten, Nilgänsen und anderen gefiederten Freunden. Der Film stammt aus dem vergangenen Februar. Zu der Zeit war der See in Teilen noch zugefroren.

Video:

 

 

Die Wartburg – Ein geschichtsträchtiges Weltkulturerbe bei Eisenach

Auf den Spuren Martin Luthers, der Weißen Tauben und der Wartburgesel

Anlässlich des Lutherjahres 2017 (500 Jahre Reformation) möchte ich diesen Beitrag heute der nahe der thüringischen Stadt Eisenach gelegenen Wartburg widmen. Dieses sehr empfehlenswerte Ausflugsziel wurde um 1067 von Ludwig dem Springer errichtet und gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

UNESCO-Weltkulturerbe Wartburg

Das UNESCO-Weltkulturerbe Wartburg gilt als eine der berühmtesten und beliebtesten Festungen in Deutschland

Die Burg gilt als eine der bekanntesten und populärsten innerhalb Deutschlands. Der ehemals landgräfliche Hauptsitz ging als das Zentrum des mittelalterlichen Dichtens und Minnesangs in die Geschichte ein. Bis 1228 wohnte hier die Heilige Elisabeth von Thüringen als Frau des Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen. Als ihr Ehemann bei einem Kreuzzug ums Leben kam, widmete sie sich komplett einem Leben in Armut sowie der Unterstützung armer und kranker Mitmenschen.

Vor allem Martin Luther jedoch verdankt die Wartburg ihren weltweiten Bekanntheitsgrad. Die Festung bot dem vom Kaiser und der katholischen Kirche verfolgten Reformator Schutz. Hier übersetzte er das Neue Testament der Bibel ins Deutsche und schuf infolgedessen eine einheitliche deutsche Schriftsprache. Besucher der Wartburg haben noch heute die Gelenheit, eine eindrucksvolle Sammlung reformatorischer Flugschriften, eine von Martin Luther handschriftlich kommentierte Bibel und andere originale Gegenstände aus dem Besitz des Reformators zu bestaunen.

Das frühere Studierzimmer Martin Luthers

Das frühere Studierzimmer Martin Luthers auf der Wartburg

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die vor dem Verfall stehende Burganlage auf Weisung des Weimarer Großherzog Carl Alexander umfangreich renoviert. Unter anderem sanierte man die mittelalterliche Bausubstanz und ergänzte die Festung durch weitere nach historischen Muster errichtete Neubauten. Als Attraktion gilt auch heute noch der Palasfestsaal, in dem in der warmen Jahreszeit verschiedene Konzerte abgehalten werden. Ebenfalls imposant sind die Fresken des spätromantischen Malers Moritz von Schwind, der auf ihnen das Leben und Wirken der Heiligen Elisabeth sowie den Sängerkrieg darstellte.

Ein Ausflugstipp der besonderen Art zur Wartburg ist ein Eselsritt. In der warmen Jahreszeit warten die Grautiere an der Eselstation in Eisenach. Schon seit 1900 gibt es für kleine und große Besucher die Gelegenheit, mit den ca. zehn Eseln die 400 Meter lange Strecke zur Burg hinaufreiten. Die rund 20minütige Tour führt am Elisabethen-Denkmal vorbei und endet auf dem Parkplatz vor der Festung. Wer die Umgebung von dem Rücken eines Esels aus auf sich wirken lassen möchte, sollte allerdings nicht mehr als 65 kg wiegen. Zu beachten ist ebenfalls, dass der Ritt nur bei schönem Wetter stattfindet.

Süße Wartburgesel aus Plüsch

Süße Wartburgesel aus Plüsch in der Touristeninformation auf der Wartburg

Nach Ankunft auf der Wartburg können kleine Plüschesel in der dortigen Touristen-Information erworben werden. Die Vorfahren der echten Wartburgesel dienten über mehrere Jahrhunderte hinweg als Lasttiere zur Versorgung der Burg mit Trinkwasser, Lebensmitteln, Baumaterial und Brennholz. Deshalb finden Besucher der Wartburg neben Martin Luthers Studierzimmer ebenfalls das Eselstübchen. Bei letzterem handelt es sich um den ehemaligen Schlafraum des burgeigenen Eseltreibers. Über viele Jahrhunderte hinweg waren auch die Einwohner des in der Eisenacher Weststadt gelegenen Ehrensteigs mit ihren grauen Vierbeinern für die täglich anfallenden Botengänge der Wartburg zuständig. Als Gegenleistung wurden sie von allen Steuern und Abgaben befreit.

Pfautauben auf der Wartburg

Pfautauben auf der Wartburg – Diese Vogelart kam im 16. Jahrhundert von Indien nach Deutschland

Erwähnenswert sind auch die weißen Wartburg-Tauben. Besucher treffen zahlreiche von ihnen im Außenbereich der Festung an. Die Vögel zählen zu der Art der Pfautauben, die im 16. Jahrhundert von Indien nach Europa gelangten. Diese Zeitangabe ist in historischen Dokumenten belegt und widerspricht der Legende, der zufolge die Heilige Elisabeth die Tauben im 13. Jahrhundert mit auf die Wartburg brachte. Die Pfautauben zählen zu den weltweit ältesten gezüchteten Tauben.

Video zur Wartburg:

Der Große Woog in Darmstadt

Abkühlung an heißen Sommertagen nahe des Stadtzentrums

Am Montag haben die Sommerferien in Hessen begonnen. Das Thermometer steigt seit Wochenbeginn stetig an, für heute sind 34 °C angesagt, das ideale Wetter demnach für einen Schwimmbadbesuch. Sehr empfehlenswert finde ich das nahe des Darmstädter Zentrums gelegene Naturfreibad Großer Woog. Hier finden Besucher ein vielseitiges Angebot an unterschiedlichen Freizeitaktivitäten vor. Der See unterteilt sich in ein an der Landgraf-Georg-Straße gelegenes Familienbad sowie ein Strandbad, das sich auf der anderen Uferseite befindet.

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Der Große Woog – ein Badeerlebnis für die ganze Familie

In dem Familienbad besteht neben einem ausgiebigen Schwimmerlebnis die Möglichkeit, den insgesamt 10 Meter hohen Sprungturm zu nutzen. Wer eher auf der Suche nach einer Urlaubsatmosphäre ist, befindet sich in dem Strandbad genau am richtigen Platz. Vor allem für Familien mit jüngeren Kindern eignet sich dieses in hervorragender Weise. Ein Kinderplanschbecken und eine Wasserrutsche sorgen für ein vielfältiges Badeerlebnis. Des Weiteren lädt die zugehörige Liegewiese zu sportlichen Aktivitäten sowie zum Entspannen ein. Auch ein Spielplatz befindet sich hier. Zudem sorgt ein Kiosk mit Getränken und kleinen Speisen für das leibliche Wohl

Vatertag

„Du hast mich auf den Schultern getragen,
heut will ich Dir laut danke sagen!
Mögest Du zum Vatertag
nur das tun, was Du schätzt und magst!“

(Quelle: http://www.spruch-und-wunsch.de)

In diesem Sinne wünsche euch einen schönen und erholsamen Vatertag bei diesem tollen sonnigen Wetter! ☀

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Mein besonderer Ausflugstipp: Der Feurige Elias

Ein Erlebnis der besonderen Art ist eine nostalgische Tour mit dem Feurigen Elias quer durch Darmstadt und die nahe Umgebung. Zu mehreren Terminen im Jahr fährt die historische Dampfeisenbahn auf den Strecken Darmstadt-Griesheim sowie Eberstadt-Alsbach.

Das Name des Zuges stammt aus der Bibel (2. Könige 2, 1-18). Der Erzählung nach wurde der bekannte Prophet Elias in einem von feurigen Rossen gezogenen Wagen „gen Himmel“ entrückt.

Dieses Video lädt euch zu einer Fahrt von Darmstadt-Eberstadt nach Alsbach (Hessische Bergstraße) ein. Viel Spaß! 🙂