Der Herbstklassiker: Kürbiscremesuppe

Der Kürbis zählt zu den ältesten und vielfältigsten Kulturpflanzen. Er ist nicht nur ein gesundes und schmackhaftes Nahrungsmittel, sondern aus ihm werden auch unzählige Gebrauchsgegenstände gefertigt, so zum Beispiel Gefäße, Geschirr, Deko, Trommeln und einiges mehr.

Zu den bedeutendsten Speisekürbissen gehören unter anderem der Gartenkürbis, der Riesenkürbis, der Moschuskürbis, die Zucchini, der Spaghettikürbis, der Feigenblattkürbis, der Muskatkürbis, der Butternutkürbis sowie der aus Japan stammende Hokkaidokürbis (siehe Bildaufnahme).

Die Kürbiscremesuppe (z. B. aus dem Hokkaidokürbis) hat in den letzten Jahren in deutschen Küchen zunehmend Einzug gehalten. Sie erfreut sich bei Kindern und Erwachsenen großer Popularität. Im folgenden Abschnitt stelle ich ein Rezept zur Zubereitung dieser leckeren Speise vor.

Rezept:

Quelle: Chefkoch.de

Für 4 Portionen:

– 500 g Kürbisfleisch

– 2 Kartoffeln

– 1 Stange Lauch (alternativ: 1 große Zwiebel)

– 30 g Butter

– 1 Liter Wasser

– 1 Gemüsebrühwürfel

– Salz und Pfeffer

Das Kürbisfleisch würfeln, die Kartoffeln schälen und auch würfeln. Dann den Lauch waschen und in Streifen schneiden. Die Butter erhitzen und das Gemüse darin ausschwitzen.

1 Liter Wasser zusammen mit dem Brühwürfel aufgießen, Salz und Pfeffer dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten weich kochen. Nach Ende der Garzeit alles pürieren.

Guten Appetit! 😃

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Aachener Printen

Ein Hochgenuss in der Vorweihnachtszeit

Die Aachener Printen zählen zu den Gebäckstücken der besonderen Art. Hergestellt werden sie von der Bäckerei Nobis nach bewährter Tradition. Bei diesen Leckerbissen handelt es sich um eine spezielle Sorte brauner Lebkuchen, die seit etwa 1820 in der Aachener Region gebacken wird.

Aachener Printen - jetzt ideal zur Adventszeit

Aachener Printen – jetzt ideal zur Adventszeit

Das Wort „Printe“ gab es allerdings wesentlich früher und wird aus dem englischen „print“ sowie dem holländischen „prent“ hergeleitet. Beide Bezeichnungen existieren ebenfalls im Aachener Dialekt. Sie bedeuten soviel wie „Auf-Abdruck“ oder „Werkzeug zum Drücken“ . Der Begriff „Printe“ bezieht sich in diesem Zusammenhang auf den Gebrauch von bedruckten und handgeschnitzten Holzmodeln, die in der Vergangenheit bei der Herstellung von Brotteig eine erhebliche Rolle spielten.

Die Aachener Printen gehörten ehemals zur Gruppe der Saisongebäcke für die kalte und dunkle Jahreszeit. Wegen ihrer Popularität bei Einheimischen und Touristen werden sie mittlerweile auch als Ganzjahresgebäck verkauft. Dabei gibt es sie nicht nur als Gebäck, sondern auch als Zutat zu verschiedenen Lebensmitteln und Gerichten.