Fleißige Bienen

In diesem Beitrag möchte ich mein neues Video vorstellen, das ich gestern in meinem YouTube-Kanal veröffentlicht habe. Wie bereits der obige Titel erkennen lässt, handelt es sich in diesem um das Thema Bienen. Die süßen und umtriebigen Insekten faszinieren mich immer wieder aufs Neue. 🐝🐝🐝

Vor allem die Honigbiene, um die es in meinem kleinen Film geht, erfreut sich im Allgemeinen großer Beliebtheit. Unermüdlich sind die emsigen Insekten zugange, um die Blumen und Obstbäume zu bestäuben sowie den Honig zu produzieren, der später auf unserem Frühstücksbrötchen landet. Auch gibt es für Kinder viele Geschichten rund um die Honigbiene, deren bekannteste die „Biene Maja“ ist.

In Deutschland leben rund 560 Bienenarten, von denen es sich bei vielen um einzeln lebende Wildbienen handelt. Leider ist mittlerweile eine große Zahl von ihnen vom Aussterben bedroht, einschließlich der Honigbiene. Ursachen für diesen Umstand sind vielerorts das Betreiben von Monokulturen, Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, Krankheitserreger oder generell der Klimawandel. Für die Pflanzenwelt und somit unsere Nahrung hätte ein Aussterben dieser Insekten fatale Auswirkungen, denn viele der Gewächse würden nicht mehr bestäubt werden. Bei unzähligen Nahrungsmitteln wie Obst und Gemüse gäbe es dann starke Rückgänge. Auf die Ernährung der Weltbevölkerung hätte dies fatale Auswirkungen, eine weitere Folge wäre das verstärkte Aufteten von Mangelerscheinungen und Krankheiten. Dies zeigt, wie bedeutend und unabdingbar der Erhalt der Gesundheit dieser wichtigen und nützlichen Insekten ist.

Bei meinen Spaziergängen im Frühjahr habe ich recht viele Bienen gesehen. In unzähligen der zu dieser Zeit blühenden Bäume herrschte ein reges Treiben, überall summte und brummte es. Oftmals bin ich stehen geblieben, um diesen fleißigen Tieren beim Nektar sammeln zuzuschauen. Dabei sind die in dem Video zu sehenden Aufnahmen entstanden. Ich wünsche euch viel Spaß beim Anschauen! 😃

Video:

 

Orangerie Darmstadt – Impressionen im Frühling

In diesem Beitrag möchte ich mein neues Video vorstellen, das ich über einen meiner Lieblingsplätze in Darmstadt gedreht habe. Bei diesem malerischen Ort handelt es sich um den Orangeriepark, der sich im Stadtteil Bessungen befindet. Dieser ist ein beliebtes Ausflugsziel bei Besuchern aller Altersklassen. Hier kann man schöne Spaziergänge unternehmen, zahlreiche Bänke laden zudem zum Innehalten und Entspannen ein.

Zu der Anlage gehört auch die Orangerie selbst, ein sehr sehenswertes kleines Schlösschen. Erbaut wurde dieses zwischen 1719 und 1721 nach den Plänen des Architekten Louis Remy de la Fosse. Die angeschlossene Parkanlage wurde von dem Heidelberger Hofgärtner Ehret im Stil des Barock angelegt.

Beim Schauen des nachfolgenden Videos wünsche ich euch viel Spaß. 😃

Die Burgruine Schnellerts – ein lange vergessener Ort

Am vergangenen Sonntag haben wir eine Wanderung zu der sagenhaften Burgruine Schnellerts im Odenwald besucht. Diese befindet sich oberhalb des Brensbacher Ortsteils Stierbach. Von dort aus starteten wir unsere rund 45minütige Tour (einfache Strecke).

Die Route war sehr angenehm zu laufen, weite Teile führten durch den kühlen Wald. Dies war an dem heißen vorsommerlichen Tag doch recht angenehm. Nach einem letzten recht steilen Stück Weg erreichten wir die Burg, oder vielmehr das, was noch von ihr übrig war.

Die Überbleibsel der ursprünglich sicherlich sehr beeindruckenden Festung wurden bei archäologischen Ausgrabungen im 20. Jahrhundert gefunden. Von dem Bauwerk selbst gibt es bislang keine urkundlichen Nachweise. Historiker vermuten, dass die Burg um 1300 erbaut und bereits 1400 zerstört wurde. Weitere Infos zu diesem geheimnisvollen Ort gibt es unter dem folgenden Link:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Burg_Schnellerts

Neben den alten Gemäuern befinden sich auf dem Festungsgelände noch eine moderne Schutzhütte sowie einige Bänke zum Niederlassen. Hier legten auch wir eine Rast ein und ließen die Atmosphäre auf uns wirken. Der ganze Ort strahlte etwas Mystisches, Sagenumwobenes aus. Rundherum war lediglich das Gewitscher der Vögel zu hören, sonst war hier niemand. Möglicherweise lag dies an der doch recht hohen Temperatur.

Die folgenden Fotos vermitteln einen Eindruck von der einstigen Burg und ihrer Umgebung:

Der Bärlauch – ein leckeres und sehr beliebtes Frühlingskraut

Diese vielseitige Pflanze hält im Frühjahr in zahlreichen Küchen Einzug

An Ostern habe ich gemeinsam mit meinem Lebensgefährten Michael einen Ausflug zum Kühkopf bei Erfelden im südhessischen Ried unternommen.

Bärlauch

Auf dem Kühkopf blühte über Ostern schon vielserorts der Bärlauch

In diesem weitläufigen Naturschutzgebiet wachsen zahlreiche Pflanzenarten, so auch der als Gewürz sehr beliebte Bärlauch. Ich mag ihn vor allem seines intensiven Geruchs, der an frischen Knoblauch erinnert.

Während unseres Spaziergangs durch das bewaldete Gebiet erwartete uns mancherorts ein Teppich von blühenden Bärlauch. Diese grün-weiße Pracht lud uns zu zahlreichen Fotoaufnahmen ein. Die Blüten lockten eine Vielzahl von Insekten an, die ich in einige meiner Bilder integrierte.

Insekten auf dem Bärlauch

Der Bärlauch lockt mit seinen strahlend weißen Blüten eine Vielzahl an Insekten an

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Verbreitet ist der Bärlauch vor allem in den Wäldern Europas und Asiens. Er wächst bis zu einer Höhenlage von 1.900 Metern. In der Regel blüht er von April bis Mai.

Dieses sehr beliebte Wildgemüse hält zu Beginn des Frühjahrs in zahlreichen Küchen Einzug. Viele Speisen werden mit ihm geschmacklich verfeinert und aufgepeppt. Die Pflanze ist zwar vollständig essbar, genutzt werden aber in erster Linie die Blätter, manchmal auch die Stängel. Der Bärlauch dient unter anderem als Dip von Saucen oder auch Kräuterbutter, häufig wird er jedoch auch einfach als Gemüse für die Frühlingsküche genutzt.

Sehr empfehlenswert ist zudem eine frische Bärlauchsuppe, die man hervorragend als Vorspeise servieren kann. Folgendes Rezept möchte ich hierzu vorstellen:

Bärlauchsuppe (für 2 Personen)
Zubereitungszeit: 45 Minuten

Bärlauch auf dem Kühkopf

Der Bärlauch gilt in der Frühlingskuche als ein vielseitiger Verfeinerer von Speisen

150 g Kartoffeln
1 Knoblauchzehe
40 g Schalotten
20 g Butter
400 ml Gemüsefond
125 ml Schlagsahne
50 g Bärlauch
Salz
Pfeffer
Muskat
1 Tl Zitronensaft

Zubereitung:

Schalotten und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Kartoffeln ebenfalls schälen, waschen und würfeln. Anschließend die Butter erhitzen, Knoblauch, Schalotten und Kartoffeln darin dünsten. Gemüsefond und Sahne hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Suppe 20 Minuten auf geringer Hitze kochen lassen. Währenddessen den Bärlauch waschen, putzen und in feine Streifen schneiden. Suppe mit 3/4 des Bärlauchs in einem Mixer fein pürieren, danach den Zitronensaft hinzugeben. Die fertige Suppe in Tellern anrichten, mit den übrigen Bärlauchstreifen garnieren.

Guten Appetit!

Quelle: www.essen-und-trinken.de/rezepte/39741-rzpt-baerlauchsuppe

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Das neue Begrüßungsvideo in meinem YouTube-Kanal

In diesem Beitrag möchte ich gerne mein Begrüßungsvideo bei YouTube vorstellen, das ich neu gestaltet habe. Neben meiner Website und diesem Blog nutze ich den Kanal, um meine Erlebnisse und Erinnerungen auch in visueller Form zur Verfügung zu stellen, wie beispielsweise von meinen Reisen oder auch Ausflügen.

Natürlich seid ihr herzlich dazu eingeladen, dort vorbeizuschauen. Vielleicht kennt ihr den einen oder anderen Ort auch bereits, oder ihr findet neue Anregungen für euren nächsten Urlaub sowie Ausflug. Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern und Anschauen! 🙂

Video:

 

 

Mystische Orte

Bilder im Nebel heben sich durch ihre einzigartige mystische Atmosphäre in besonderer Weise hervor. Sie begrenzen das Sichtfeld und bringen somit den Betrachter zum Rätseln. Was verbirgt sich hinter dem dunstigen Vorhang?

Als Hobbyfotografin bin ich immer wieder von derartigen Aufnahmen begeistert. In der folgenden Fotostrecke habe ich verschiedene Bilder zu diesem Thema zusammengefasst, die ich auf meinen Touren innerhalb Darmstadts und Umgebung aufgenommen habe.

Urlaub auf Usedom – Pressemitteilung

Kürzlich habe ich eine neue Pressemitteilung rund um das Reiseziel Usedom veröffentlicht, die ich auch in meinem Blog gerne vorstellen möchte. In dieser informiere ich neben den Strandbädern selbst über die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort.

Pressemitteilung YS – Wir befinden uns im Monat Februar, und viele Menschen planen jetzt ihren nächsten Sommerurlaub. Doch wohin soll die Reise gehen? Während manche gerne ihre Ferien in den Bergen verbringen, zieht es andere eher an das Meer. Bei deutschen Urlaubern sind nach wie vor die Ostseeregionen im eigenen Land ein beliebtes Reiseziel. Sie ziehen das ganze Jahr über eine große Anzahl an Touristen an. Erwähnenswert ist hierbei die im äußersten Nordosten Deutschlands gelegene Ferieninsel Usedom. Nach Rügen gilt sie als das zweigrößte Eiland auf deutschem Boden. Sie befindet sich nahe der Hansestadt Greifswald in der Pommerschen Bucht. Größtenteils gehört die Insel zu Deutschand, ein kleinerer im Osten gelegener Bereich wird Polen zugerechnet. Durch den Peenestrom und das Stettiner Haff ist Usedom vom Festland getrennt.

Die Seebrücke Heringsdorfist mit 508 Metern die längste in Deutschland.

Die Seebrücke Heringsdorf ist mit 508 Metern die längste in Deutschland.

Sehr populär bei Urlaubern sind die drei bekannten Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Bereits im 19. waren sie für den Tourismus von großer Bedeutung, dies hat sich bis heute nicht geändert. Sehr sehenswert ist vor allem die 1995 errichtete Seebrücke in Heringsdorf, die mit 508 Metern als die längste ihrer Art in Deutschland gilt. Nicht weit von ihr entfernt steht des Weiteren der größte Strandkorb der Welt. Er ist stolze sechs Meter breit und vier Meter hoch.

Auf Usedom spielt vor allem auch die für die deutschen Seebäder charakteristische Bäderarchitektur eine wichtige Rolle. In den Orten auf der Ferieninsel findet man zahlreiche in diesem Stil errichtete Villen. Sie stammen größtenteils noch der Ära, als sich der Tourismus allmählich in der Gegend etablierte. Erstmals wurde die Bäderarchitektur 1793 in Heiligendamm angewendet, das als das älteste Seebad in Europa gilt. Der Stil verbreitete sich rasant in der umliegenden Region. Die Besonderheit dieser Architekturart ist die Kombination unterschiedlicher Baumerkmale aus mehreren Epochen. Um die historische Identität der Seebäder zu bewahren, wird auch heute noch oftmals im Bäderstil gebaut.

Die Tauchgondel im Ostseebad Zinnowitz. Diese gilt als die weltweit erste ihrer Art.

Die Tauchgondel im Ostseebad Zinnowitz. Diese gilt als die weltweit erste ihrer Art.

Wer dem in den großen Ostseebädern herrschenden Trubel eher ausweichen möchte, kann seinen Urlaub auch in den kleineren Seebädern wie Koserow, Karlshagen oder auch Zinnowitz verbringen. Letzteres hält für Besucher eine ganz besondere Attraktion bereit. Bei dieser handelt es sich um die weltweit erste Tauchgondel, die sich direkt an der dortigen Seebrücke befindet. Seit 2006 besteht für Interessierte die Gelegenheit, mit der Gondel eine Reise in vier Meter Tiefe zu unternehmen. Neben einmaligen Eindrücken, die sie während des 40minütigen Tauchgangs erhalten, erfahren sie so einiges über die Tier- und Pflanzenwelt unter Wasser.

Doch auch Urlauber, die eher die Ruhe in der Natur suchen, kommen hier nicht zu kurz. Auf Usedom gibt es viele Möglichkeiten für Spaziergänge, Wanderungen oder auch Radtouren. Beliebt bei Naturfreunden ist beipielsweise das Hinterland entlang des Achterwassers, bei dem es sich um eine Lagune des in die Ostsee fließenden Peenestroms handelt. Dieses nicht sehr tiefe Gewässer gilt zudem als populärer Treffpunkt für Surfer und Segler. Auch einen Bootsverleih gibt es hier. Dieser befindet sich auf der Halbinsel Loddiner Höft südwestlich des Fischerdorfes Loddin. Geprägt wird sie durch ihre einmalige Steilküste, die schroff ins Achterwasser abfällt und dem Gebiet eine unvergessliche romantische Atmosphäre verleiht. Unterhalb dieser befindet sich auch ein kleiner Sandstrand. Das Löddiner Höft zeichnet sich zudem durch zahlreiche Busch- und Wiesenlandschaften sowie eine abwechslungsreiche Pflanzenwelt aus.

Das Technikmuseum in Peenemünde

Sehr empfehlenswert: Ein Besuch des Technikmuseums in Peenemünde

Wegen seiner historischen Bedeutsamkeit ist ein Besuch des Technikmuseums in dem im Norden der Insel gelegenen Peenemünde sehr zu empfehlen. Diese ehemalige Heeresversuchsanstalt ging durch ihre bahnbrechenden Entwicklungen von Raketen zwischen 1936 und 1945 in die Geschichte ein. Die heutige Ausstellung zeigt Nachbildungen der legendären „V1“ und „V2“. Jedoch auch die schlimmen Schattenseiten dieser Operationen bleiben in der Ausstellung nicht unerwähnt.

Zahlreiche weitere Möglichkeiten für Unternehmungen auf Usedom stellt das Portal

Online-Destination.de in einer umfangreichen Galerie unter dem Link https://www.online-destination.de/deutschland/usedom/ vor. Hier erfahren die Leser viel Wissenwertes zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten. Auch gibt es hier unzählige spannende Tipps zu Ausflügen in dieser vielseitigen Urlaubsregion.

Und speziell für Familien mit Kindern gibt es auf meiner Online-Präsenz zahlreiche Ideen für den Urlaub auf Usedom: https://www.steplavage.de/kinder/ausflugsziele/usedom/