Impressionen von La Palma – Eine Zusammenfassung

Unser La-Palma-Urlaub vom 18.07. – 28.07.2016

Übersicht aller Reiseberichte (Bitte klicken):

In der folgenden Diashow findet ihr einige Impressionen unseres La-Palma-Urlaubs, wie zum Beispiel den Ferienort Los Cancajos, die Inselhauptstadt Santa Cruz, den Nationalpark Caldera de Taburiente, den Roque de Muchachos, den Lorbeerwald Los Tilos und einige mehr.

Playa de las Américas

Unser Teneriffaurlaub vom 23.03. – 31.03.2014

Übersicht aller Reiseberichte (Bitte klicken):

– Einleitung/Allgemeine Infos

– Hotel Bahia Principe San Felipe

– Puerto de la Cruz

– Botanischer Garten

– Nationalpark

– Der Vulkan Teide

– San Andrés

– Playa de las Teresitas

– Das Bergdorf Masca im Teno-Gebirge

Für Freitag war in Puerto de la Cruz eher schlechtes Wetter angesagt. Daher trafen wir den Entschluss, aufgrund des dort wärmeren und beständigen Klimas in den Süden Teneriffas zu fahren. Während mein Lebensgefährte vorhatte, mit dem Mietwagen die dortige Gegend erkunden wollte, wollte ich mich an den Strand des Ferienortes Playa de las Américas legen, denn dieser sollte laut Reiseführer sehr schön sein. Allerdings wurde er, wie auch der Playa de las Teresitas, künstlich angelegt. Je weiter wir gen Süden führen, wurden die Wolken weniger, und die Sonne kam heraus.

Der Hauptstrand von Playa de las Américas - an diesem Tag wegen starkem Wind geschlossen

Der Hauptstrand von Playa de las Américas – an diesem Tag wegen starkem Wind geschlossen

Mein Lebensgefährte setzte mich in Playa de las Américas ab und wir trafen uns einige Stunden später wieder. Doch aus meinem Vorhaben in Sachen Strandtag wurde nichts. Die Sonne schien zwar, es wehte jedoch ein starker Wind, der mir den Sand in die Augen und die Atemwege trieb. Daraufhin entschloss ich mich zu einem kleinen Rundgang. Neben unzähligen Hotelburgen, Dönerrestaurants, McDonald´s, Burger King und Subway gab es hier allerdings sehr wenig zu sehen. Eine Weile schlenderte ich an der langen und durchaus schönen Strandpromenade entlang, jedoch aufgrund des starken Windes kam hierbei keine wirklich gute Stimmung auf. Zu guter Letzt ließ ich mich in einer sehr hübschen Strandbar mit Blick nach draußen auf den Atlantik nieder. Da ich nun über Sehenswürdigkeiten in diesem Fall kaum etwas schreiben kann, gebe ich im Folgenden einen kleinen Einblick in wesentliche Eckdaten sowie die Entstehungsgeschichte des Ortes:

Gemeinsam mit den Nachbargemeinden Costa Adeje, Los Cristianos, Playa de Fañabé und La Caleta zählt Playa de las Américas zu den bekanntesten Tourismuszentren Spaniens. Noch in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts befand sich an dieser Stelle nichts weiteres als Geröllwüste. An der damals von Felsklippen geprägten Südwestküste wohnten einfache Fischer, die sich nur mit Ach und Krach ihren Lebensunterhalt verdienen konnten. Die Region war im Allgemeinen als das Armenhaus Teneriffas bekannt.

Die Strandpromenade von Playa de las Américas

Die Strandpromenade von Playa de las Américas

Mit dem zunehmenden Flugtourismus in den 1970er Jahren änderte sich diese Situation allerdings grundlegend. Aufgrund des sehr beständigen und  sonnigen Klimas im Südwesten Teneriffas fiel die Entscheidung, die insgesamt recht unwirtliche Gegend weitreichend umzugestalten und in ein Touristenzentrum zu verwandeln. Der Grundstein für den künstlichen Ferienort Playa de las Américas war gelegt. Unter großem Protest der dortigen Surfer, die bis dahin die unbezähmbare Küste für den Wassersport nutzten, erfolgte nun ihre Stilllegung durch Wellenbrecher. Um ansehnliche Strände zu schaffen, schüttete man hier in großen Mengen feinen Sand auf. Im Laufe der darauffolgenden Jahre brach in der Region ein riesiger Bauboom aus. Viele Hotelanlagen mit einer großen Anzahl an Übernachtungsmöglichkeiten schossen wie Pilze aus der Erde. Der Plan zur Schaffung eines Ferienortes erwies sich als sehr erfolgreich. Unzählige Urlauber, vor allem aus Mittel- und Nordeuropa, zog es nach Playa de las Américas. Bars, Restaurants, Geschäfte, Discos und imposante Hotelburgen bilden bis heute die Basis für den Tourismus.

Der Bauboom in dem Ferienort hält immer noch an. Allerdings ist man heutzutage von dem Konzept der Hotelanlagen im Stil der 1970er Jahre abgekommen. Stattdessen wird jetzt ein großer Wert auf Klasse in Verbindung mit Masse gelegt. Vor allem im Laufe der letzten Jahre entstanden sehr originelle und durchaus sehenswerte Hotels, die vor allem für den gehobeneren Tourismus bestimmt sind. Wer jedoch Wert auf Ruhe oder auch Kultur legt, ist in Playa de las Américas definitiv nicht am richtigen Ort. Denn hier gibt es außer Strand, Essen, Trinken und Party nicht viel. Typische kanarische Sehenswürdigkeiten kann man an diesem Ort lange suchen. Auch das Essen ist eher auf den internationalen Tourismus anstelle der einheimischen Küche ausgelegt.

Auf der Rückfahrt an dem Abend gen Norden waren mein Lebensgefährte und ich uns einig: Wir hatten mit Puerto de la Cruz als Reiseziel sowohl vom Ort als auch von der Landschaft her eine sehr gute Wahl getroffen.

Karibisches Flair am Playa de las Teresitas

Unser Teneriffaurlaub vom 23.03. – 31.03.2014

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– Einleitung/Allgemeine Infos

– Hotel San Felipe

– Puerto de la Cruz

– Botanischer Garten

– Nationalpark

 Der Vulkan Teide

– San Andrés

– Das Bergdorf Masca im Teno-Gebirge

– Playa de las Américas

Wie bereits in meinem letzten Beitrag erwähnt, legte ich an dem sehr sonnigen Mittwoch einen Entspannungstag an dem wunderschönen weißen Sandstrand Playa de las Teresitas ein. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Fischerdorf San Andrés und gilt als der schönste Strand auf Teneriffa. Sowohl bei Einheimischen als auch Touristen ist er ein populärer Badeort. Er gliedert sich in die drei Abschnitte Las Teresas, Los Moros und Tras la Arena.

Der Playa de las Teresitas von oben

Der Playa de las Teresitas von oben

Wie die meisten Strände auf der Kanareninsel bestand auch der Playa de las Teresitas ehemals aus schwarzer Vulkanasche. Das änderte sich, als im Jahr 1973 die Entscheidung fiel, ihn mit importiertem hellen Sand aus der Saharawüste aufzuschütten. Damit dieser nicht durch die Strömungen in den Atlantik abgetragen wurde, errichtete man einen ca. einen Kilometer langen Wellenbrecher. Ein weiterer Vorteil dieser Abgrenzung ist eine Beruhigung des Meeres im Badebereich.

Das Bild zeigt mich mit dem Playa de las Teresitas im Hintergrund

Das Bild zeigt mich mit dem Playa de las Teresitas im Hintergrund

Auf diese Weise können sich auch weniger geübte Schwimmer hier problemlos im Wasser bewegen. Im Norden des Playa de las Teresitas befindet sich das für seine Schroffheit bekannte Anaga-Gebirge, im Süden der Atlantische Ozean. Vor allem an den Wochenenden wird der Strand von Einheimischen aus der Inselhauptstadt Santa Cruz und der nahen Umgebung besucht. Einige Strandbars sorgen mit Getränken und kleineren Speisen für das leibliche Wohl.

Sonne, weißer Strand und Palmen - Karibik-Feeling am Playa de las Teresitas

Sonne, weißer Strand und Palmen – Karibik-Feeling am Playa de las Teresitas

Puerto de la Cruz

Unser Teneriffaurlaub vom 23.03. – 31.03.2014

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– Einleitung/Allgemeine Infos

– Hotel San Felipe

– Botanischer Garten

– Nationalpark

Der Vulkan Teide

San Andrés

– Playa de las Teresitas

– Das Bergdorf Masca im Teno-Gebirge

– Playa de las Américas 

Die sechstgrößte Stadt Teneriffas zeichnet sich vor allem durch die Vorzüge eines Touristenortes in Kombination mit einheimischen Flair aus.  Im Gegensatz zu anderen eigens für den Tourismus errichteten Ferienorten existiert hier neben den Hotelanlagen vorwiegend normaler kanarischer Alltag. Trotz der in den Außenbereichen der Stadt stehenden Hotelburgen aus den 1970er Jahren blieb das historische Zentrum mit seinen zahlreichen Kolonialbauten im kanarischen Stil weitgehend unberührt. Viele der geschichtsträchtigen Befestigungsanlagen wurden im Laufe der Jahre saniert. Die Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz legt  großen Wert darauf, Einheimischen und Besuchern ein ansprechendes Bild des Ortes zu präsentieren, der vieles an Sehenswertem zu bieten hat.

Vom Hotel San Felipe aus begann unser Stadtrundgang zunächst an dem gegenüberliegenden Strand Playa Martíanez. Wie viele Strände Teneriffas verfügt auch dieser über Sand aus schwarzer Vulkanasche. Auch etliche größere Steine sind hier an manchen Stellen vorzufinden.  Trotz der im Wasser vorgelagerten Wellenbrecher sind die Wellen teils recht hoch.

Playa Martianez von oben

Playa Martíanez von oben

Hinweisschild am Playa Martianez

Hinweisschild am Playa Martíanez

 

 

 

 

 

 

 

Daher ist beim Schwimmen eher Vorsicht geboten. Für Surfer und Wassersportler sind dies hingegen die idealen Bedingungen für ein gelungenes Wellenreiten.

Die Hauptpromenade in Richtung Innenstadt führt auch an dem wunderschön gestalteten Meerwasserschwimmbad Lago Martíanez vorbei. Dieses wurde im Jahr 1968 nach den Vorlagen des bekannten Künstlers César Manrique errichtet. Sowohl bei den Einwohnern von Puerto de la Cruz als auch Urlaubern erfreut das Schwimmbad großer Popularität. Hier gibt neben zahlreichen kleineren Pools einen großen künstlich angelegten See, in dessen Mitte sich eine aus Felsen gebaute Insel befindet.

Meerwasserschwimmbad Lago Martíanez

Meerwasserschwimmbad Lago Martíanez

Diese kann auch von den Schwimmern betreten werden. Mitten im See ist des Weiteren eine größere Insel mit integrierten Gastwirtschaft zu finden. Besucher gelangen zu dieser über eine Brücke. Neben diesem Restaurant sorgen mehrere Snackbars und eine weitere Gaststätte nahe des Eingangsbereichs für das leibliche Wohl. Besonders hervorzuheben sind auch das herrlich türkisfarbene Wasser, zahlreiche Pflanzen und rötlichbraune Lavafelsen, die den Besuch des Lago Martianez zu einem unvergesslichen Erlebnsis machen.

Läuft man weiter in Richtung Hafen, so gelangt man auf den Plaza Europa. Dieser ist als ein besonderes Monument der Küstenstadt bekannt. Umrahmt von einer begehbaren Mauer untergliedert er sich in mehrere Ebenen. Mit den beiden hier aufgestellten Kanonen erinnert der Platz an eine historische Festungsanlage.

Plaza Europa

Plaza Europa

Sehr sehenswert ist des Weiteren der Springbrunnen, der in der Mitte des Plaza Europa errichtet wurde. An seinem Rand steht ein gelbes Gebäude, in dem sich die Polizeitstation sowie das Rathaus befinden. Auf dem Plaza Europa finden regelmäßig diverse Veranstaltungen, wie zum Beispiel Feste, Flohmärkte und Konzerte statt.

Der Hafen von Puerto de la Cruz ist sowohl für den Tourismus als auch für die Fischerei der Stadt von großer Bedeutung. Des Weiteren war er im 18. und 19. Jahrhundert als Handels- und Seeschiffahrtshafen für die damalige Wirtschaft ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Bis heute haben Besucher die Gelegenheit, den einheimischen Fischern bei ihrer täglichen Arbeit zuzusehen. Vor allem die ältere Generation nutzt noch wie in vergangenen Zeiten die von Hand verarbeiteten Reusen, was dem Ganzen mitsamt der in die Jahre gekommenen Fischerboote ein nostalgisches Ambiente verleiht. Zu den gefangenen Fischarten zählen unter anderem Moränen, Pulpa, Sepia sowie kleine Haie. Diese können von Einheimischen und Touristen an einem Stand erworben werden. Des Weiteren ist an dem Hafen ein kleiner Steinstrand zu finden, der auch zum Baden genutzt wird.

Steinstrand am Hafen

Steinstrand am Hafen

Auch Wassersportler und Angler kommen regelmäßig an diesem Ort. Bei wolkenlosem Himmel hat man von hier aus bereits vormittags einen imposanten Blick auf das Meer und die Berge. Als besonders sehenswert gilt des Weiteren das im kanarischen Stil erbaute ehemalige Zollhaus, das unter anderem für Ausstellungen und den Verkauf von Kunsthandwerk genutzt wird.

Bewegt man sich vom Hafen aus in Richtung Stadtzentrum, so gelangt man zum Plaza del Charco. Umgeben von Palmen und Lorbeebäumen ist er als Treffpunkt unzähliger Einheimischer und Touristen bekannt. An Wochenenden finden hier in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen und Konzerte statt. Jedoch auch unter der Woche ist der Platz sehr belebt, eine große Anzahl an Cafés und Restaurants laden mit kanarischen und auch internationalen Gerichten zum Verweilen ein. An kleinen Kiosken können hier Süßwaren und Zeitschriften in mehreren Sprachen, unter anderem auch auf deutsch, erworben werden. Für die kleinen Besucher wurde auf dem Plaza del Charco ein Spielplatz erbaut. Als Attraktion gilt auch der in dessen Mitte errichteter Brunnen, aus dem eine große Wasserpflanze ragt.

Plaza del Charco

Plaza del Charco

In der Nähe des Plaza del Charco befindet sich die sehr sehenswerte Kirche Iglesia Nuestra Senora.

Iglesia Nuestra Senora

Iglesia Nuestra Senora

Diese wurde an der Ostseite des Plaza Iglesia im 17. Jahrhundert erbaut. Unmittelbar gegenüber befand sich bis 1925 das Kloster der Heiligen Katharina, das nach der spanischen Desamortisation im 19. Jahrhundert unterschiedlichen Funktionen diente. Hinter dem Begriff „Desamortisation“ verbirgt sich die Überführung von Kirchengütern in Staatseigentum und ihre Versteigerung an Privatbesitzter. Mittlerweile ist in dem früheren Kloster eine Schule untergebracht. Die heutige Bauweise des Plaza Iglesia stammt aus der Zeit um 1900, ebenfalls der in der Mitte des Platzes stehende Jugenstilbrunnen. Letzterer wurde in Form eines Schwans gestaltet, aus dessen Schnabel Wasser fließt. Eine große Anzahl an Palmen und weiteren Pflanzenarten runden das Profil des Platzes ab. Mehrere Bänke laden Besucher zum Verweilen ein.

Läuft man vom Stadtzentrum aus weiter in Richtung Westen, so gelangt man zum Playa Jardín, auch unter dem deutschen Begriff Gartenstrand bekannt. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fischerdorf Punta Brava. Es handelt sich um den größten und aus meiner Sicht auch den schönsten Strand von Puerto de la Cruz.

Playa Jardín - Gartenstrand

Playa Jardín – Gartenstrand

Hier war, wie bei dem Schwimmbad Largo Martianez an der Gestaltung der Künstler César Manrique beteiligt. Seinem Wunsch nach erhielt man das ursprüngliche Landschaftbild des Strandes in weiten Teilen. Eine große Anzahl an Palmen, feine Vulkanasche und mehrere Felsen machen den Strandbesuch zu einem unvergesslichen Aufenthalt. Sehr sehenswert ist ebenfalls ein zur Straße führender Garten, in dem viele Kakteen, Palmen und etliche andere Pflanzenarten für ein einmaliges Flair sorgen. Ein Restaurant mit integriertem Café sorgt für das leibliche Wohl. Von hier aus kann man hervorragend das bunte Treiben am Strand auf sich wirken lassen und hat des Weiteren einen wunderschönen Blick auf das Meer. Auf einem benachbarten Felsvorsprung sind in der Regel etliche Angler anzutreffen. Der Gartenstrand besteht aus insgesamt drei Strandabschnitten, die durch Felsen abgegrenzt werden. Der dritte gilt hierbei als der Größte. Hier wurde ein künstlicher Wasserfall angelegt, dessen Wasser über den Strandbereich direkt ins Meer fließt. Auf mehreren aufgestellten Bänken haben Besucher die Möglichkeit, innezuhalten und einen traumhaften Blick auf den Atlantik zu genießen. Für die kleinen Badegäste wurde hier ein Spielplatz erbaut.

Oberhalb des alten Stadtteils von Puerto de la Cruz, nicht weit vom Hotel San Felipe entfernt, befindet sich das Viertel La Paz. Vorrangig prägen hier große Hotelketten und mehrere deutsche Cafés das Bild. Wen die Sehnsucht nach guter einheimischer Hausmannskost packt, kann diese mit einem leckeren Hähnchen oder traditioneller Schwarzwälder Kirschtorte stillen. Die Geschäfte vor Ort sind in erster Linie auf den Tourismus ausgerichtet. Sogar ein deutscher Sparmarkt ist hier zu finden. Erwähnenswert ist vor allem auch der malerische Ausblick von La Paz auf den Playa Martianez, den man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte! In dem Viertel ist des Weiteren die älteste Kirche von Puerto de la Cruz zu finden, die Kapelle San Amaro.

Kapelle San Amaro im Ortsteil La Paz

Kapelle San Amaro im Ortsteil La Paz

Diese wurde 1591 von dem Hauptmann und Regierungsmitglied Juan de Mesa y Lugo erbaut. 1713 überschrieben die Verwalter das mittlerweile baufällige Gebäude an Bernardo Valois, der es im Gegenzug umfassend restaurierte. In den 1830er Jahren wurde das Bauwerk durch seinen Schutzherrn Tomás Fidel Cologán y Bobadilla Marques de Candia in weiten Teilen erweitert und erhielt infolgedessen ihr heutiges Aussehen. Seit 1967  dient die Kapelle Amaro als Gemeindekirche.