Der Bodensee – Mediterranes Flair in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz

Heute habe ich eine neue Pressemitteilung veröffentlicht, die ich auch gerne in diesem Blog vorstellen möchte.

Pressemitteilung (YS) – Es geht allmählich auf die wärmste Zeit des Jahres zu, die zeitweise sehr milden Temperaturen sorgten bereits in den vergangenen Wochen für eine vorsommerliche Stimmung. Doch ist vieles anderes als in den vergangenen Jahren. Wegen der aktuellen Coronakrise und der damit verbundenen Unsicherheiten werden in diesem Jahr wahrscheinlich sehr viel mehr Menschen als sonst ihren Urlaub in Deutschland verbringen. Zudem ist bislang unklar, inwieweit die bisher geltenden Reisebeschränkungen gelockert werden. Im günstigen Falle könnten deutsche Ferienregionen von diesen möglichen Aufhebungen der Einschränkungen in hohem Maße profitieren, so auch die Region rund um den Bodensee.

Die Region rund um den Bodensee gilt als eine der beliebtesten Reisedestinationen in Deutschland

Die Region rund um den Bodensee gilt als eine der beliebtesten Reisedestinationen in Deutschland

Diese Destination zählt zu den beliebtesten in Süddeutschland. Aus touristischer Sicht wird der Landstrich in mehrere Regionen unterteilt. Den größten Teil des Bodensees bildet der Obersee, der etwa im Abschnitt Konstanz-Meersburg beginnt und sich bis ins bayerische Lindau erstreckt. Die idyllische Stadt Meersburg besticht in erster Linie durch ihre Altstadt mit den zahlreichen barocken Bauwerken, den schmucken Fachwerkhäusern sowie den engen romantischen Gassen. Auch die im Allgäu gelegene Stadt Lindau ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Der dortige Hafen gilt als ein populäres Ausflugsziel bei Besuchern in der Region und darüber hinaus. Mit seinem mediterranen Flair sowie dem einzigartigen Bodensee- und Alpenpanorama im Hintergrund lädt er zum Flanieren ein. Als Höhepunkt gilt die zugehörige Hafeneinfahrt, das Wahrzeichen der Stadt. In erster Linie besticht diese durch den sehr sehenswerten Neuen Leuchtturm sowie die beeindruckende sechs Meter hohe Löwenstatue.

Lindau Hafen

Blick auf den Hafen der bayerischen Stadt Lindau

Im Norden der Bodenseeregion befindet sich die Stadt Ravensburg, die sich mit ihrem sehr sehenswerten historischen Zentrum sowie ihren zahlreichen Toren und Türmen in besonderer Weise hervorhebt. Südöstlich der deutschen Grenze liegt das österreichische Bundesland Vorarlberg mit der malerischen Festspielstadt Bregenz und dem 1062 Meter hohen Aussichtspunkt Pfänder, der eine unvergessliche Aussicht über den gesamten Bodensee und auf die Alpen verspricht.

Ravensburg

Ravensburg – die Stadt der Tore und Türme

Der Überlinger See und die Landschaft Linzgau befinden sich im Nordwesten der deutschen Bodenseeregion. Hier gibt es mehrere Highlights wie beispielsweise die Blumeninsel Mainau. Zu jeder Jahreszeit ist eine Tour dorthin lohnenswert. Der Frühling beginnt hier mit vielen Tulpen und anderen zu dieser Jahreszeit typischen Blumen, im Sommer wiederum warten unter anderem malerische Rosen und Rhododendren, bunte Dahlien wiederum dominieren den Herbst und in der kalten Jahreszeit kann auf der Insel ein einmaliger Wintergarten bestaunt werden.

Insel Mainau

Die Blumeninsel Mainau – ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

Sehr sehenswert in dieser Region sind auch die historische Altstadt von Überlingen sowie das Kloster und Schloss Salem, das als eines der schönsten Kulturdenkmäler am Bodensee gilt. Nicht weit davon entfernt liegt der Affenberg Salem, der unzählige Besucher verschiedener Altersklassen anlockt.

Affenberg-Salem

Ausflug zum Affenberg Salem

Im Westen des Bodensees befindet sich der Hegau. Diese historische Landschaft wird rund um die Stadt Singen von vulkanisch entstandenen Kegelbergen und zahlreichen Burgen geprägt. Ebenfalls in diesem Bezirk des Bodensees liegt der Untersee, der durch den Seerhein mit dem größeren Obersee verbunden ist. Größtes Highlight ist hier die Insel Reichenau mit ihren drei romanischen Kirchen und der einstigen Benediktinerabtei. Seit dem Jahr 2000 zählt das Eiland zum UNESCO-Welterbe.

Die Basilika St. Peter und Paul auf der Insel Reichenau

Seit 2000 auf der Liste der UNESCO-Welterbe: Die Klosterinsel Reichenau

Teil der Region ist ebenfalls die Halbinsel Bodanrück. Auf letzterer liegt ein Teil von Konstanz, bei der es sich um die größte Stadt am Bodensee handelt. Nach ihr wurde der Bodensee im Übrigen in vielen Sprachen benannt, wie beispielsweise Lake Constance (englisch), Lago di Costanza (italienisch) oder Lac de Constance (französisch). Sehr sehenswert in Konstanz ist unter anderem das in der Altstadt gelegene Münster, bei dem es sich um eine der größten romanischen Kirchen in Südwestdeutschland handelt. Des Weiteren ging die Stadt durch das berühmte zwischen 1414 und 1418 stattgefundene Konzil von Konstanz in die Geschichte ein. Hier wurde die Einheit der zuvor gespaltenen Kirche wiederhergestellt.

Konzilgebäude in Konstanz

Rechts im Bild: Das Konzilgebäude in Konstanz. Hier wurde im 15. Jahrhundert Geschichte geschrieben.

Im Südwesten der Bodenseeregion liegen die Schweizer Kantone Thurgau und Schaffhausen. Sehr empfehlenswert ist hier ein Ausflug in die mittelalterliche Stadt Stein am Rhein, die vor allem durch die zahlreichen hier zu findenden Fassadenmalereien einen überregionalen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Ein weiteres unbedingtes Muss ist ein Besuch des imposanten in der Schweiz gelegenen Rheinfalls von Schaffhausen, der zu den drei größten Wasserfällen Europas zählt. Über eine Höhe von beachtlichen 23 Metern stürzt er die Felsen hinab. Von mehreren Plattformen aus hat man einen unvergesslichen Ausblick auf die zwischen den Felsen tobenden Wassermassen. Zu den Aussichtspunkten gehört auch das Schlösschen Wörth, das sich auf einer Insel im Rhein befindet. Am Rheinfall bei Schaffhausen werden längere und kürzere Rundfahrten mit dem Schiff angeboten. Eine der Touren führt zu dem auf der anderen Seite des Rheins gelegenen Schloss Laufen.

Der Rheinfall bei Schaffhausen

Blick auf den imposanten Rheinfall bei Schaffhausen in der Schweiz

Viele weitere Informationen über die sehr beliebte Ferienregion rund um den Bodensee gibt es auf dem Portal Online-Destination.de, das über die einzelnen Destinationen mehrere Bildergalerien bereithält. Diese sind unter dem folgenden Link zu finden:

https://www.online-destination.de/deutschland/bodensee/

Trier – eine Reise durch über 2000 Jahre Stadtgeschichte

Kürzlich habe ich eine neue Pressemitteilung rund um die geschichtsträchtige Stadt Trier veröffentlicht, die ich auch in meinem Blog gerne vorstellen möchte.

Pressemitteilung YS – In einigen Bundesländern haben wir derzeit Herbstferien, und viele nutzen die Zeit für einen Tagesausflug oder auch Kurzurlaub. Bei den mittlerweile kühleren Temperaturen eignet sich eine Städtereise in hervorragender Weise. Während das sonnigere Wetter eher für einen Stadtrundgang oder eine Stadtrundfahrt genutzt wird, kann man bei regnerischer Witterung zum Beispiel ein Museum besuchen oder auch ein historisches Bauwerk von innen besichtigen.

Das bekannte römische Stadttor Porta Nigra, das als das Wahrzeichen von Trier gilt.

Das bekannte römische Stadttor Porta Nigra, das als das Wahrzeichen von Trier gilt.

Wegen seiner wechselvollen Geschichte, die in der Antike beginnt, und der daraus entstandenen einzigartigen Sehenswürdigkeiten ist Trier auf jeden Fall eine Städtereise wert. Oftmals wird von dieser an der Mosel liegenden Stadt als die älsteste Deutschlands gesprochen, was jedoch von Historikern nicht eindeutig belegt werden kann. Gegründet wurde Trier vor mehr als 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum zu Zeiten des Römischen Reichs. Besucher erwartet in der Stadt eine Vielzahl an einzigartigen historischen Sehenswürdigkeiten, die als herausragende Zeugnisse aus der Antike gelten. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem das römische Stadttor Porta Nigra, bekannt auch als das Wahrzeichen von Trier. Dieses gilt als das besterhaltene römische Bauwerk seiner Art nördlich der Alpen. Seine Grundsteinlegung erfolgte um 170 n. Chr.. Zusammen mit anderen bedeutenden Monumenten der Stadt wurde es 1986 auf die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.

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Das Trierer Amphitheater wurde Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. als Unterhaltungsstätte für die Bevölkerung errichtet.

Auf dieser befindet sich auch das Amphitheater, das Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. als Unterhaltungsstätte für die Bevölkerung errichtet wurde. Heute können Besucher die gut erhaltene Anlage mitsamt der Ränge sowie der Kellerräume besichtigen. Als Römer verkleidete Schausteller geben des Weiteren einen kleinen Einblick in den antiken Schwertkampf. Erwähnenswert sind zudem die imposanten Kaiserthermen, die ursprünglich als Badesanstalt für die Bevölkerung geplant waren, was jedoch niemals umgesetzt wurde. Erbaut wurden sie zwischen dem 3. und 4. Jahrhundert n. Chr.. Im Laufe ihres Bestehens waren in den Kaiserthermen eine Kaserne, eine Burg sowie ein Kloster untergebracht. Zwischenzeitlich gehörten sie auch zur Stadtmauer. Heute kann die Anlage über- und unterirdisch besichtigt werden. Sie ist ebenfalls Teil des UNESCO-Welterbes, wie auch der eindrucksvolle Dom St. Peter, der als die älteste Bischofskirche in Deutschland gilt. Seine Fundamente wurden im 4. Jahrhundert n. Chr. gelegt.

Kaiserthermen in Trier

Blick in die Kaiserthermen, die ursprünglich als Badeanstalt für die Bevölkerung geplant waren. Diese können ober- und auch unterirdisch besichtigt werden.

Neben diesen Attraktionen verfügt die Stadt Trier über viele weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmäler, angefangen von der Antike bis in die heutige Zeit. Da es hier derartig viel zu entdecken gibt, sollte man für eine Städtereise viel Zeit mitbringen, am besten mehrere Tage.

Der Große Woog in Darmstadt

Abkühlung an heißen Sommertagen nahe des Stadtzentrums

Am Montag haben die Sommerferien in Hessen begonnen. Das Thermometer steigt seit Wochenbeginn stetig an, für heute sind 34 °C angesagt, das ideale Wetter demnach für einen Schwimmbadbesuch. Sehr empfehlenswert finde ich das nahe des Darmstädter Zentrums gelegene Naturfreibad Großer Woog. Hier finden Besucher ein vielseitiges Angebot an unterschiedlichen Freizeitaktivitäten vor. Der See unterteilt sich in ein an der Landgraf-Georg-Straße gelegenes Familienbad sowie ein Strandbad, das sich auf der anderen Uferseite befindet.

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Der Große Woog – ein Badeerlebnis für die ganze Familie

In dem Familienbad besteht neben einem ausgiebigen Schwimmerlebnis die Möglichkeit, den insgesamt 10 Meter hohen Sprungturm zu nutzen. Wer eher auf der Suche nach einer Urlaubsatmosphäre ist, befindet sich in dem Strandbad genau am richtigen Platz. Vor allem für Familien mit jüngeren Kindern eignet sich dieses in hervorragender Weise. Ein Kinderplanschbecken und eine Wasserrutsche sorgen für ein vielfältiges Badeerlebnis. Des Weiteren lädt die zugehörige Liegewiese zu sportlichen Aktivitäten sowie zum Entspannen ein. Auch ein Spielplatz befindet sich hier. Zudem sorgt ein Kiosk mit Getränken und kleinen Speisen für das leibliche Wohl

Mein Trip nach Kalifornien

Heute möchte ich in meinem Blog über Kalifornien berichten. Bei diesem Begriff denkt wahrscheinlich jeder an den US-amerikanischen Bundesstaat in Verbindung mit Sonne, Strand und Meer. Doch hierbei handelt es sich nicht um das Kalifornien im Westen der Vereinigten Staaten. Denn ein kleiner Ort gleichen Namens befindet sich an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste im Landkreis Plön nahe Kiel. Dort enstand die nebenstehende Aufnahme des Ortsschildes. Die Gemeinde besuchte ich während meines Ostseeurlaubs im Sommer 2012. Eines haben das Kalifornien in den USA und das in Deutschland gemeinsam: in beiden sind Strand und Meer zu finden.

Ortsschild von Kalifornien

Ortsschild von Kalifornien

Doch woher stammt eigentlich der Name des kleines Ostseebades? Überlieferungen besagen, dass der Ort nach einer Schiffsplanke benannt wurde , die ein Fischer am Strand  fand. Dort stand das Wort „California“ geschrieben. Das Schild gefiel dem Fischer so gut, dass er es an seine Hütte nagelte. Diese befand sich unmittelbar an dem Strandabschnitt, der der späteren Gemeinde ihren Namen gab. Heute ist das Strandbad ein bei Touristen populäres Urlaubsziel, was nicht zuletzt auf seine romantische Atmosphäre zurückzuführen ist.  Sowohl Naturfreunde als auch Badeurlauber kommen hier auf ihre Kosten. Neben dem regulären Strandbetrieb gibt es des Weiteren einen FKK-Bereich und einen eigens für Hunde angelegten Strandabschnitt. Das ganze Jahr über besteht für Touristen die Gelegenheit, preisgünstige Ferienwohnungen und Appartements zu buchen.