Impressionen von La Palma – Eine Zusammenfassung

Unser La-Palma-Urlaub vom 18.07. – 28.07.2016

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In der folgenden Diashow findet ihr einige Impressionen unseres La-Palma-Urlaubs, wie zum Beispiel den Ferienort Los Cancajos, die Inselhauptstadt Santa Cruz, den Nationalpark Caldera de Taburiente, den Roque de Muchachos, den Lorbeerwald Los Tilos und einige mehr.

La Palma – La Isla Bonita

Unser La-Palma-Urlaub vom 18.07. – 28.07.2016

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Wir schreiben den 27. Dezember 2016. Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei, der Alltag kehrt langsam wieder ein. Ich blicke aus meinem Wohnzimmerfenster, die vor mir liegende Dezemberlandschaft ist eher trist. Immerhin lässt die heutige Wolkendecke eine gewisse Durchlässigkeit erkennen, an einigen Stellen lugt sogar der blaue Himmel hervor wie ein Versprechen, dass demnächst wieder schönere Tage kommen.

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Blick von meiner Wohnung in die trübe Dezemberlandschaft

Ich sitze vor meinem Laptop, die Gedanken schweifen immer weiter ab. Sie wandern zurück in die Zeit, als die Bäume noch grün waren und das Außenthermometer eine deutlich höher Temperatur anzeigte. Ich denke an den 18. Juli, als wir mitten in der Nacht mit unseren Koffern auf dem Weg nach La Palma waren. Daher rufe ich meinen Blog auf und fange an zu schreiben …

Rückblende Juli 2016: Noch ein wenig verschlafen setzen mein Lebensgefährte und ich uns in das Taxi, das uns zum Flughafen bringen soll. Trotz unserer Müdigkeit ist die Stimmung gut, wir kommen mit den Fahrer ins Gespräch. Auch er hat vor, demnächst in den Süden zu fliegen und seine Familie in Marokko zu besuchen. Die Fahrt ist kurzweilig und endet am Terminal 2 des Frankfurter Flughafens. Nachdem wir eingecheckt und unser Gepäck aufgegeben haben, suchen wir uns ein Café und stärken uns erst einmal.

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Bevor die Reise losgeht: Eine kleine Stärkung am Frankfurter Flughafen

Obwohl unser Flug Verspätung hat, kann die versäumte Zeit eingeholt werden, so dass wir pünktlich in Madrid landen. Hier haben wir zwei Stunden Zwischenaufenthalt, dann geht es weiter nach Santa Cruz de La Palma. Wir landen dort am frühen Nachmittag. Da sich unser Ferienort Los Cancajos nur wenige Kilometer vom Flughafen entfernt befindet, dauert die Fahrt mit dem Transferbus nur sehr kurz. Als wir aus diesem steigen, kommt uns eine angenehme Brise entgegen. Es ist nicht allzu heiß, die Temperatur beträgt ca. 26° C.

Nachdem wir an der Rezeption eingecheckt haben, suchen wir unser Appartement auf. Dieses ist sehr geräumig, wir haben neben dem Schlafbereich ein recht großes Wohnzimmer und eine kleine Küchenzeile. Auch der Balkon ist einigermaßen groß, der Blick geht auf die benachbarten Berge, auf deren Gipfeln sich einige landestypische Fincas befinden. Allmählich kehrt bei uns die Müdigkeit zurück, so dass wir uns erst einmal ausruhen. Leider verfügt das Appartement über keine Klimaanlage, sodass es hier recht warm ist. Gegen Abend werden wir wohl ordentlich lüften müssen. Nachdem wir uns ausgeruht und ein wenig frisch gemacht haben, erkunden wir zunächst erst einmal die nahe Umgebung …

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Ein Ausschnitt unseres Appartementhotels

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Die Anlage unseres Hotels

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Blick von unserem Balkon aus auf die Berge

La Palma ist die nordwestlichste der sieben Kanarischen Inseln. Sie trägt den Beinamen La Isla Bonita, was „die hübsche Insel“ bedeutet. Aufgrund ihrer abwechslungsreichen Vegetation nennen viele sie auch „La Isla Verde“, die „Grüne Insel“. Es gibt kaum einen Flecken auf dieser Welt, der auf kleinstem Raum eine derartige Vielfalt an Landschaftsbildern hervorzaubert. Hier gibt es Vulkane, alpine Gebirge, Wälder, Strände, Steilküsten, Schluchten und Wüsten.

Das gesamte Eiland ist vulkanischen Ursprungs. Verursacher seiner Entstehung war glühendes in 20 Kilometern unter der Erde liegendes Magma, das sich seinen Weg nach oben bahnte und als Lava schließlich ausgespuckt wurde. Die ältesten Bereiche der Insel entstanden vor ca. zwei bis vier Millionen Jahren. Daher handelt es sich bei La Palma um das jüngste Eiland der Kanaren. Dennoch reichte die Zeit, diese einmalige Landschaft zu formen. Aus der Vielzahl an Bergen ragt der Roque de los Muchachos mit einer Erhebung von 2.426 Metern als höchter Berg von La Palma hervor. Doch nicht nur die Gebirge, sondern auch die Passatwinde sorgen dafür, dass die Insel sich in verschiedene Klimazonen unterteilt, von tropisch über subtropisch bis hin zur eher kühlgemäßigten Zone. An manchen Stellen gibt es auch von Zeit zu Zeit Schneefall.

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Die Insel La Palma zeichnet sich durch ein vielfältiges Landschaftsbild aus – Blick vom Mirador de la Concepción auf Santa Cruz de la Palma

Neben seiner tollen Landschaft besticht La Palma des Weiteren durch seine in urspünglichem Zustand erhaltenen Städte und Dörfer. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de la Palma mit einer Einwohnerzahl von etwa 16.000. Im Gegensatz zu anderen Kanarischen Inseln blieb La Palma bis heute vom Massentourismus weitgehend verschont. Um diesen Zustand zu erhalten, hat die UNESCO das gesamte Eiland im Jahr 2002 zum Biosphärenreservat erklärt.

In den nächten Tagen haben wir vor, La Palma näher zu erkunden. Doch heute Abend unternehmen wir erst einmal einen Spaziergang durch Los Cancajos. Bei diesem handelt es sich um einen Ferienort mit einer gewissen Anzahl an Urlaubern, doch im Gegensatz zu den großen Touristenhochburgen wie zum Beispiel auf Gran Canaria oder Teneriffa geht es hier recht beschaulich zur Sache. Große Hotelanlagen findet man recht wenig, das Angebot tendiert eher zum Individualtourismus. Bei unserem Erkundungsgang führt unser erster Weg an die Strandpromenade. Interessant ist hier auch die eigenartig geformte Vulkanküste, unter der der Atlantik schäumt. Da es heute eher windig ist, können wir einem lebhaften Spiel der Wellen zusehen.

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Der erste Abend am Strand von Los Cancajos bei lebhaftem Wind- und Wellengang

Los Cancajos verfügt über ein vielseitiges Angebot an Restaurants, Kneipen, Cafés und Geschäften. Diese und auch die Strände laden zum Innehalten und Relaxen ein. Hier kann man sich wohlfühlen! Doch morgen haben wir erst einmal vor, uns die Inselhauptstadt Santa Cruz anzusehen. Da diese nicht weit ist und auch regelmäßig ein Bus dorthin fährt, brauchen wir hierzu noch keinen Mietwagen. Diesen werden wir übermorgen bei einer Autovermietung vor Ort abholen, um auch weitere Touren unternehmen zu können. Über diese werde ich in der Folgezeit noch berichten.

Rügen- Die Sonneninsel der Ostsee

Mai 2016: Viele Menschen haben bereits ihren Sommerurlaub geplant. Andere überlegen noch, wohin die nächste Reise gehen soll. Bei deutschen Urlaubern ist die Ostseeinsel Rügen eines der beliebtesten Urlaubsziele im eigenen Land. Diese befindet sich vor der pommerschen Ostseeküste und zählt zum Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Rügen verfügt über mehrere große Strandbäder, wie zum Beispiel Binz, Sellin, Baabe und Göhren. Der dortige weiße Sand ist sehr fein und fast steinlos. Es besteht zudem die Möglichkeit, einen der unzähligen Strandkörbe zu mieten, die zum Verweilen und Entspannen einladen. Kinder können an den weitläufigen Stränden nach Herzenslust baden, toben oder sich mit dem Bau von Sandburgen kreativ betätigen. Sportbegeisterte haben neben Schwimmen die Gelegenheit, spannende Beachvolleyballturniere zu veranstalten. Wer Hunger oder Durst verspürt, kann sich in einem der Strandcafés vor Ort niederlassen. binz-strand-350px

Neben dem klassischen Strandaufenthalt hat die Ferieninsel noch eine große Anzahl an Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Sehr empfehlenswert ist unter anderem eine 2,5stündige Schifffahrt zu den berühmten Kreidefelsen.binz-schifffahrt-3-2-350px

Die Schiffe starten unter anderem ab der Binzer Seebrücke und halten zwischendurch noch in dem Fischerort Sassnitz. Am besten sollte diese Tour Vormittags unternommen werden. Der einmalige Blick auf die von der Morgensonne angestrahlten Kreidefelsen mit dem weltbekannten Königsstuhl und der Viktoriasicht ist bleibt unvergesslich.

Ein weiteres Highlight eine die Fahrt mit der historischen und dampfbetriebenen Schmalspurbahn Rasender Roland. Diese
durchquert die Ferienorte Putbus, Binz, Sellin, Baabe und Göhren. Auf der Strecke von 24,1 Kilometern fühlen sich die Fahrgäste in vergangene Zeiten zurückversetzt, denn die Lokomotiven und Waggons sind zum Teil über 100 Jahre alt. Dampfend und zischend fährt Rasende Roland auf seiner Route durch Felder, Wiesen und Wälder, bevor er schließlich pfeifend in die jeweiligen Ostseebäder einfährt. putbus-rasender-roland-2-2-350px

Eine weitere Attraktion auf Rügen ist das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl bei Sassnitz. Dieses liegt unmittelbar an dem gleichnamigen berühmten Kreidefelsen. In seinen Innenräumen beherbergt das Zentrum eine einmalige, 2.000 qm große Ausstellung, die in Verbindung mit natürlichen Objekten und moderner Technik die Geheimnisse des Nationalparks Jasmund offenlegt. Zu entdecken gibt es eindrucksvolle Eisgletscher, eine fünfzehn Meter hohe Kreidewand sowie eine Vielfalt an Tieren aus der Ostsee, den Wäldern, Mooren und Wiesen.sassnitz-nationalparkzentrum-koenigsstuhl-6-350px

Im Außenbereich des Nationalparkzentrums finden kleine Besucher des Weiteren einen tollen Naturspielplatz vor. Auch gibt es hier einen Abenteuerparcours mit meterhohen Stämmen, die durch Seile, Netze und Balken miteinander verbunden sind. Während des Besuches des Nationalpark-Zentrums empfiehlt sich zudem ein Spaziergang zum berühmten Königsstuhl. Vom Eingangsbereich der Ausstellung bis zur Aussichtsplattform dauert der Fußweg rund drei Minuten. Dort angekommen, haben Besucher einen unvergesslichen Ausblick auf die Weiten der Ostsee, bei wolkenlosem Himmel sogar bis nach Dänemark.

Da der Norden von Rügen die sonnenreichste Gegend innerhalb Deutschlands ist, wird das Eiland seinem Namen „Sonneninsel“ voll und ganz gerecht.

Urlaubserinnerungen – Reise in die Zeit der blühenden Mandelbäume

Unser Mallorca-Urlaub im Februar 2015

Wir schreiben den 4. Juli 2015: Es ist später Nachmittag an dem bislang heißesten Tag im ganzen Jahr. Die Sonne brennt erbarmungslos, ich habe mich mit einem Eiskaffee in die Küche verzogen. Der Ventilator sorgt für eine kleine Brise, das macht das Ganze etwas erträglicher. Nun drehe ich mich in Richtung Fenster, das Außenthermometer zeigt satte 39,8°C an. Ich fange an in Erinnerungen zu schwelgen an die Zeit, als wir langsam begannen, uns nach dem Frühling zu sehnen. Daher wende ich mich jetzt meinem Laptop zu, rufe meinen Blog auf und fange an zu schreiben…

Viereinhalb Monate vorher: Es ist Mitte Februar. Da dieser Monat sich häufig als kalt und nass erweist (>>>Hochkonjunktur für Bazillen sämtlicher Art), haben mein Lebensgefährte und ich uns entschlossen, nach Mallorca zu reisen. Während sich hier in Deutschland noch der größte Teil der Pflanzenwelt im Tiefschlaf befindet, blühen auf der Baleareninsel bereits die Mandelbäume. Doch kann es auch hier durchaus noch kalt sein. Bei unserer Ankunft auf dem Flughafen in Palme de Mallorca zeigt das Thermometer gerade einmal 1°C an. Allerdings ist es noch früh am Morgen. Mit dem Tranferbus fahren wir direkt ins Hotel. Wir haben unsere Unterkunft unmittelbar an der berühmt-berüchtigten Platja de Palma gebucht (Ballermann, Bierkönig & Co.). Doch von den im Sommer üblichen Party-Rummel merkt man um diese Jahreszeit nicht viel. Die Insel ist in dieser vorsaisonalen Zeit eher das Ziel von Wanderern und Radfahrern.

Planung: Was unternehmen wir in den nächsten Tagen?

Planung: Was unternehmen wir in den nächsten Tagen?

Da wir das Hotelzimmer erst ab 12.00 Uhr beziehen können, entschließen wir uns für einen Spaziergang an der Strandpromenade. Obwohl die Temperaturen im Moment noch eher winterlich sind, unterscheiden sich die Lichtverhältnisse von denen in Deutschland immens. Die Sonne scheint von einem strahlend blauen Himmel herab, viele Spaziergänger sind bereits in diesen Morgenstunden unterwegs. Am Strand präsentiert ein Künstler den vorbeilaufenden Passanten sein Werk: eine aus Sand und Wasser gestaltete Sandburg: wunderschön (siehe Bild).

Ein Kunstwerk der besonderen Art: Sandburg am Platja de Palma

Ein Kunstwerk der besonderen Art: Sandburg am Platja de Palma

Da wir einen Frühflug (6.00 Uhr ab Frankfurt am Main) hatten, lassen wir den Tag eher langsam angehen und ruhen uns im Hotelzimmer  erst einmal aus. Für die folgende Woche haben wir einen Mietwagen gebucht, mit dem wir die Insel erkunden möchten. Eine unserer Touren führt uns in das im Westen der Insel gelegene Tramuntana-Gebirge. Auf dem Weg dorthin fahren wir an sämtlichen  Mandelbaumplantagen vorbei. Da es in diesem Jahr auch auf Mallorca recht kalt war, fangen viele der Bäume erst jetzt an zu blühen. Trotzdem ist die Kulisse traumhaft: im Vordergrund die rosa und weißen Bäume, im Hintergrund das Tramuntana-Gebirge vor blauem Himmel. Um dieses schöne Bild dauerhaft festzuhalten, parken wir in seiner seitlich der Landstraße gelegenen Bucht und schossen sämtliche Fotos. Hier einige Impressionen:

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Die Mandelbäume wurden ursprünglich von den Mauren auf die Balearen gebracht. Doch erst im 19. Jahrhundert entdeckten die Einheimischen sie als Ertragsquelle. Aufgrund einer Reblausplage pausierte der Weinanbau zu dieser Zeit. Als Alternative wurden nun Mandelbäume gepflanzt, von denen man auf Mallorca mittlerweile rund 7 Millionen findet. Diese verteilen sich zwar über die gesamte Insel, die meisten von ihnen stehen jedoch auf den im Westen des Eilands gelegenen Plantagen. Auf Mallorca wachsen in der Regel zwei Mandelarten. Die Bäume mit den rosa Blüten bringen Bittermandeln hervor, während an den weiß blühenden Bäumen Süßmandeln wachsen.

Nachdem wir die Mandelplantagen hinter uns gelassen haben, führt unsere weitere Tour in das zum UNESCO-Welterbe erklärte Tramuntana-Gebirge. Über dieses sowie die beiden bekannten Bergdörfer Valldemossa und Deia werde ich in meinem nächsten Beitrag ausführlich berichten.

Ankunft in der Gegenwart: Der Abend ist angebrochen, das Thermometer zeigt immer noch 38,5°C an. Zeit für ein Erfrischungsgetränk und ggf. eine kalte Dusche. Ich wünsche allen Lesern meines Beitrags trotz Hitzewelle einen schönen und erholsamen Samstagabend.

Reiseziel Eckernförde an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste

Das Frühjahr hat begonnen, und viele Menschen planen jetzt ihren nächsten Sommerurlaub. Doch wohin soll die Reise gehen? Während manche gerne ihren Urlaub in den Bergen verbringen, zieht es andere eher in die Küstenregionen und an das Meer. Bei deutschen Urlaubern ist nach wie vor die Ostseeküste im eigenen Land ein populäres Reiseziel. Sie zieht das ganze Jahr über eine große Anzahl an Touristen an. Neben sehenswerten Städten wie Lübeck und Wismar gibt es entlang der Küste zahlreiche schöne Strandbäder. Ein sehr bekanntes und beliebtes ist das Ostseebad Eckernförde. Der Urlaubsort befindet sich im Landesteil Schleswig etwa 25 Kilometer nordwestlich der Landeshauptstadt Kiel. Der ca. vier Kilometer lange aus sehr feinem Quarzsand bestehenden Ostseestrand lockt vor allem in den Sommermonaten eine Vielzahl an Touristen an.

Strand in Eckernförde

Strand in Eckernförde

Neben dem Strandbad verfügt die Stadt selbst über mehrere sehr attraktive Sehenswürdigkeiten, von denen sich einige im Denkmalbuch „Liste der Kulturdenkmale in Eckernförde“ befinden. Zu diesen gehören das Alte Rathaus, das Rundsilo, die St.-Nicolai-Kirche und die Kirche in Borby. 

Vor allem für Familien mit Kindern eignet sich das Osteebad Eckernförde als Reiseziel in hervorragender Weise, denn hier gibt es auch die kleinen Urlauber viel zu entdecken und zu bestaunen. Vor allem das direkt am Strand liegende Ostee-Infocenter sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier erhalten Familien umfassende Informationen rund um das Thema Ostsee. Drei unterschiedliche Aquarien zeigen eine Nachbildung der Unterwasserwelt, vom Flachwasser bis weit in die Meerestiefen. Als besondere Attraktion gilt das Fühlbecken. Dies ist besonders für jüngere Besucher interessant, da sie auch die Möglichkeit haben, die Meerestiere anzufassen. So wird der Besuch der Ausstellung zu einem Erlebnis mit allen Sinnen.

Ein besonders Ereignis in Eckernförde gilt das immer am ersten Augustwochenende stattfindende Piratenspektakel. Dieses Festival zählt zu den großen Events der Stadt.

Eckernförder Piratenspektakel - das besondere alljährliche Event

Eckernförder Piratenspektakel – das besondere alljährliche Event

Drei Tage lang ist der Ort in der Gewalt von wilden Piraten, die auf dem Fest unterwegs sind. Zu den Highlights gehören hierbei der berühmte Strandüberfall von Käpt´n Piet und seiner Mannschaft, die Erstürmung des Rathauses sowie die Entführung des Bürgermeisters. Auf der Hafenmeile herrscht an diesem Wochenende reges Treiben. Vielseitige Livemusik, unzählige Fahrgeschäfte, eine Seeschlacht und abwechslungsreiche Piratenspiele bieten Gästen aller Altergruppen ein buntes Programm. Den Abschluss bildet ein farbenfrohes Feuerwerk am späten Sonntagabend.

Wer mit seinem Nachwuchs den Urlaub in Eckernförde oder auch der Umgebung plant, findet auf meiner Internetseite einige spannende Tipps. Mit diesen wird das Thema Langeweile erst gar nicht aufkommen. Unter dem folgenden Link sind mehrere Highlights sowohl in Eckernförde selbst als auch in Schleswig-Holstein aufgeführt:

http://www.steplavage.de/kinder/ausflugsziele/schleswig-holstein/

Dieser Internet-Auftritt wird empfohlen von http://www.reiselinks.de – einem der größten und regelmäßig gepflegten Reiseverzeichnisse im deutschsprachigen Raum.

Karibisches Flair am Playa de las Teresitas

Unser Teneriffaurlaub vom 23.03. – 31.03.2014

Übersicht aller Reiseberichte (Bitte klicken):

– Einleitung/Allgemeine Infos

– Hotel San Felipe

– Puerto de la Cruz

– Botanischer Garten

– Nationalpark

 Der Vulkan Teide

– San Andrés

– Das Bergdorf Masca im Teno-Gebirge

– Playa de las Américas

Wie bereits in meinem letzten Beitrag erwähnt, legte ich an dem sehr sonnigen Mittwoch einen Entspannungstag an dem wunderschönen weißen Sandstrand Playa de las Teresitas ein. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Fischerdorf San Andrés und gilt als der schönste Strand auf Teneriffa. Sowohl bei Einheimischen als auch Touristen ist er ein populärer Badeort. Er gliedert sich in die drei Abschnitte Las Teresas, Los Moros und Tras la Arena.

Der Playa de las Teresitas von oben

Der Playa de las Teresitas von oben

Wie die meisten Strände auf der Kanareninsel bestand auch der Playa de las Teresitas ehemals aus schwarzer Vulkanasche. Das änderte sich, als im Jahr 1973 die Entscheidung fiel, ihn mit importiertem hellen Sand aus der Saharawüste aufzuschütten. Damit dieser nicht durch die Strömungen in den Atlantik abgetragen wurde, errichtete man einen ca. einen Kilometer langen Wellenbrecher. Ein weiterer Vorteil dieser Abgrenzung ist eine Beruhigung des Meeres im Badebereich.

Das Bild zeigt mich mit dem Playa de las Teresitas im Hintergrund

Das Bild zeigt mich mit dem Playa de las Teresitas im Hintergrund

Auf diese Weise können sich auch weniger geübte Schwimmer hier problemlos im Wasser bewegen. Im Norden des Playa de las Teresitas befindet sich das für seine Schroffheit bekannte Anaga-Gebirge, im Süden der Atlantische Ozean. Vor allem an den Wochenenden wird der Strand von Einheimischen aus der Inselhauptstadt Santa Cruz und der nahen Umgebung besucht. Einige Strandbars sorgen mit Getränken und kleineren Speisen für das leibliche Wohl.

Sonne, weißer Strand und Palmen - Karibik-Feeling am Playa de las Teresitas

Sonne, weißer Strand und Palmen – Karibik-Feeling am Playa de las Teresitas

Das Fischerdorf San Andrés

Unser Teneriffaurlaub vom 23.03. – 31.03.2014

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– Einleitung/Allgemeine Infos

– Hotel San Felipe

– Puerto de la Cruz

– Botanischer Garten

– Nationalpark

Der Vulkan Teide

– Playa de las Teresitas

– Das Bergdorf Masca im Teno-Gebirge

– Playa de las Américas

An dem recht sonnigen Mittwoch beschloss ich, einem Entspannungstag an Teneriffas schönstem Strand, dem Playa de las Teresitas, einzulegen. Mein Lebensgefährte erkundete in dieser Zeit das für seine Schroffheit bekannte im Nordosten der Insel gelegene Anagagebirge. Nach einigen schönen und sorglosen Stunden an dem für sein karibisches Flair bekannten Strand beschloss ich nachmittags, eine Tour in das benachbarte Fischerdorf San Andrés zu machen.

Das idyllische an einem Hang gelegene Fischerdorf San Andrés

Das idyllische an einem Hang gelegene Fischerdorf San Andrés

Der Ort ist seit 1850 Teil der etwa 10 Kilometer entfernten Hauptstadt Santa Cruz und war bis 1950 nur über einen in die Felsen geschlagenenTrampelpfad zu erreichen. Er liegt auf einer Anhöhe in den Anfängen des Anaga-Gebirges. Bei Ausgrabungen stieß man hier auf eine der bekannten Mumien der Guanchen, die als die Ureinwohner der Kanarischen Inseln bekannt sind.

Nach einem Cafébesuch in dem idyllischen Ort begann ich, die kleinen malerischen Gassen zu erkunden.

Die verträumten Gassen von San Andrés

Die verträumten Gassen von San Andrés

Schön anzusehen sind hier unter anderem die stattlichen indischen Lorbeerbäume, auf die man in San Andrés überall stößt. Da die Bewohner des Dorfes bis heute vom Fischfang leben, gibt es hier vielerorts Fischrestaurants mit besonderen einheimischen Spezialitäten. San Andrés ist bis heute vom Tourismus weitgehend unberührt. Daher findet man hier keine Hotels und Pensionen. Besteht jedoch der Wunsch, den Urlaub in dem idyllischen Fischerdorf zu verbringen, so stehen einige Ferienappartements zur Verfügung. Allerdings ist ihre Zahl begrenzt. Ursprünglich war hier der Bau größerer Tourismusanlagen geplant. Infolgedessen gab es große Proteste seitens der Einheimischen, so dass spanische Gerichte dieses Vorhaben im Jahr 1984 stoppten.

Im Zentrum des Ortes stieß ich auf die Kirche Iglesia de San Andrés, die als das älteste katholische Gotteshaus der Kanaren gilt. Erbaut wurde sie von 1505 bis 1510 und hebt sich vor allem durch ihre beeindruckende Kolonialarchitektur hervor.

Die Iglesia des San Andrés - Bekannt als die älteste katholische Kirche der Kanarischen Inseln

Die Iglesia des San Andrés – Bekannt als die älteste katholische Kirche der Kanarischen Inseln

Als weitere Sehenswürdigkeit gelten die Überreste einer früheren Festung, dem Castillo de San Andrés. Diese wurde 1706 errichtet, fiel allerdings mehreren Unwettern zum Opfer. Daher ist sie heute eine Ruine.

Über viele Treppen drang ich in den höher gelegenen Teil des Ortes vor. Hier wurde ich mit einer tollen Aussicht auf den Strand und das Anaga-Gebirge belohnt. Wer einheimisches Flair dem Massentourismus vorzieht oder einfach einmal Ruhe und Beschaulichkeit sucht, ist hier aus meiner Sicht genau am richtigen Platz. Ich habe diesen Nachmittag sehr genossen.

Die 1706 erbaute Festung Castillo de San Andrés - heute eine Ruine

Die 1706 erbaute Festung Castillo de San Andrés – heute eine Ruine

Blick auf den Playa de las Teresitas und Ausläufer des Anaga-Gebirges

Blick auf den Playa de las Teresitas und Ausläufer des Anaga-Gebirges

Puerto de la Cruz

Unser Teneriffaurlaub vom 23.03. – 31.03.2014

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– Einleitung/Allgemeine Infos

– Hotel San Felipe

– Botanischer Garten

– Nationalpark

Der Vulkan Teide

San Andrés

– Playa de las Teresitas

– Das Bergdorf Masca im Teno-Gebirge

– Playa de las Américas 

Die sechstgrößte Stadt Teneriffas zeichnet sich vor allem durch die Vorzüge eines Touristenortes in Kombination mit einheimischen Flair aus.  Im Gegensatz zu anderen eigens für den Tourismus errichteten Ferienorten existiert hier neben den Hotelanlagen vorwiegend normaler kanarischer Alltag. Trotz der in den Außenbereichen der Stadt stehenden Hotelburgen aus den 1970er Jahren blieb das historische Zentrum mit seinen zahlreichen Kolonialbauten im kanarischen Stil weitgehend unberührt. Viele der geschichtsträchtigen Befestigungsanlagen wurden im Laufe der Jahre saniert. Die Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz legt  großen Wert darauf, Einheimischen und Besuchern ein ansprechendes Bild des Ortes zu präsentieren, der vieles an Sehenswertem zu bieten hat.

Vom Hotel San Felipe aus begann unser Stadtrundgang zunächst an dem gegenüberliegenden Strand Playa Martíanez. Wie viele Strände Teneriffas verfügt auch dieser über Sand aus schwarzer Vulkanasche. Auch etliche größere Steine sind hier an manchen Stellen vorzufinden.  Trotz der im Wasser vorgelagerten Wellenbrecher sind die Wellen teils recht hoch.

Playa Martianez von oben

Playa Martíanez von oben

Hinweisschild am Playa Martianez

Hinweisschild am Playa Martíanez

 

 

 

 

 

 

 

Daher ist beim Schwimmen eher Vorsicht geboten. Für Surfer und Wassersportler sind dies hingegen die idealen Bedingungen für ein gelungenes Wellenreiten.

Die Hauptpromenade in Richtung Innenstadt führt auch an dem wunderschön gestalteten Meerwasserschwimmbad Lago Martíanez vorbei. Dieses wurde im Jahr 1968 nach den Vorlagen des bekannten Künstlers César Manrique errichtet. Sowohl bei den Einwohnern von Puerto de la Cruz als auch Urlaubern erfreut das Schwimmbad großer Popularität. Hier gibt neben zahlreichen kleineren Pools einen großen künstlich angelegten See, in dessen Mitte sich eine aus Felsen gebaute Insel befindet.

Meerwasserschwimmbad Lago Martíanez

Meerwasserschwimmbad Lago Martíanez

Diese kann auch von den Schwimmern betreten werden. Mitten im See ist des Weiteren eine größere Insel mit integrierten Gastwirtschaft zu finden. Besucher gelangen zu dieser über eine Brücke. Neben diesem Restaurant sorgen mehrere Snackbars und eine weitere Gaststätte nahe des Eingangsbereichs für das leibliche Wohl. Besonders hervorzuheben sind auch das herrlich türkisfarbene Wasser, zahlreiche Pflanzen und rötlichbraune Lavafelsen, die den Besuch des Lago Martianez zu einem unvergesslichen Erlebnsis machen.

Läuft man weiter in Richtung Hafen, so gelangt man auf den Plaza Europa. Dieser ist als ein besonderes Monument der Küstenstadt bekannt. Umrahmt von einer begehbaren Mauer untergliedert er sich in mehrere Ebenen. Mit den beiden hier aufgestellten Kanonen erinnert der Platz an eine historische Festungsanlage.

Plaza Europa

Plaza Europa

Sehr sehenswert ist des Weiteren der Springbrunnen, der in der Mitte des Plaza Europa errichtet wurde. An seinem Rand steht ein gelbes Gebäude, in dem sich die Polizeitstation sowie das Rathaus befinden. Auf dem Plaza Europa finden regelmäßig diverse Veranstaltungen, wie zum Beispiel Feste, Flohmärkte und Konzerte statt.

Der Hafen von Puerto de la Cruz ist sowohl für den Tourismus als auch für die Fischerei der Stadt von großer Bedeutung. Des Weiteren war er im 18. und 19. Jahrhundert als Handels- und Seeschiffahrtshafen für die damalige Wirtschaft ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Bis heute haben Besucher die Gelegenheit, den einheimischen Fischern bei ihrer täglichen Arbeit zuzusehen. Vor allem die ältere Generation nutzt noch wie in vergangenen Zeiten die von Hand verarbeiteten Reusen, was dem Ganzen mitsamt der in die Jahre gekommenen Fischerboote ein nostalgisches Ambiente verleiht. Zu den gefangenen Fischarten zählen unter anderem Moränen, Pulpa, Sepia sowie kleine Haie. Diese können von Einheimischen und Touristen an einem Stand erworben werden. Des Weiteren ist an dem Hafen ein kleiner Steinstrand zu finden, der auch zum Baden genutzt wird.

Steinstrand am Hafen

Steinstrand am Hafen

Auch Wassersportler und Angler kommen regelmäßig an diesem Ort. Bei wolkenlosem Himmel hat man von hier aus bereits vormittags einen imposanten Blick auf das Meer und die Berge. Als besonders sehenswert gilt des Weiteren das im kanarischen Stil erbaute ehemalige Zollhaus, das unter anderem für Ausstellungen und den Verkauf von Kunsthandwerk genutzt wird.

Bewegt man sich vom Hafen aus in Richtung Stadtzentrum, so gelangt man zum Plaza del Charco. Umgeben von Palmen und Lorbeebäumen ist er als Treffpunkt unzähliger Einheimischer und Touristen bekannt. An Wochenenden finden hier in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen und Konzerte statt. Jedoch auch unter der Woche ist der Platz sehr belebt, eine große Anzahl an Cafés und Restaurants laden mit kanarischen und auch internationalen Gerichten zum Verweilen ein. An kleinen Kiosken können hier Süßwaren und Zeitschriften in mehreren Sprachen, unter anderem auch auf deutsch, erworben werden. Für die kleinen Besucher wurde auf dem Plaza del Charco ein Spielplatz erbaut. Als Attraktion gilt auch der in dessen Mitte errichteter Brunnen, aus dem eine große Wasserpflanze ragt.

Plaza del Charco

Plaza del Charco

In der Nähe des Plaza del Charco befindet sich die sehr sehenswerte Kirche Iglesia Nuestra Senora.

Iglesia Nuestra Senora

Iglesia Nuestra Senora

Diese wurde an der Ostseite des Plaza Iglesia im 17. Jahrhundert erbaut. Unmittelbar gegenüber befand sich bis 1925 das Kloster der Heiligen Katharina, das nach der spanischen Desamortisation im 19. Jahrhundert unterschiedlichen Funktionen diente. Hinter dem Begriff „Desamortisation“ verbirgt sich die Überführung von Kirchengütern in Staatseigentum und ihre Versteigerung an Privatbesitzter. Mittlerweile ist in dem früheren Kloster eine Schule untergebracht. Die heutige Bauweise des Plaza Iglesia stammt aus der Zeit um 1900, ebenfalls der in der Mitte des Platzes stehende Jugenstilbrunnen. Letzterer wurde in Form eines Schwans gestaltet, aus dessen Schnabel Wasser fließt. Eine große Anzahl an Palmen und weiteren Pflanzenarten runden das Profil des Platzes ab. Mehrere Bänke laden Besucher zum Verweilen ein.

Läuft man vom Stadtzentrum aus weiter in Richtung Westen, so gelangt man zum Playa Jardín, auch unter dem deutschen Begriff Gartenstrand bekannt. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fischerdorf Punta Brava. Es handelt sich um den größten und aus meiner Sicht auch den schönsten Strand von Puerto de la Cruz.

Playa Jardín - Gartenstrand

Playa Jardín – Gartenstrand

Hier war, wie bei dem Schwimmbad Largo Martianez an der Gestaltung der Künstler César Manrique beteiligt. Seinem Wunsch nach erhielt man das ursprüngliche Landschaftbild des Strandes in weiten Teilen. Eine große Anzahl an Palmen, feine Vulkanasche und mehrere Felsen machen den Strandbesuch zu einem unvergesslichen Aufenthalt. Sehr sehenswert ist ebenfalls ein zur Straße führender Garten, in dem viele Kakteen, Palmen und etliche andere Pflanzenarten für ein einmaliges Flair sorgen. Ein Restaurant mit integriertem Café sorgt für das leibliche Wohl. Von hier aus kann man hervorragend das bunte Treiben am Strand auf sich wirken lassen und hat des Weiteren einen wunderschönen Blick auf das Meer. Auf einem benachbarten Felsvorsprung sind in der Regel etliche Angler anzutreffen. Der Gartenstrand besteht aus insgesamt drei Strandabschnitten, die durch Felsen abgegrenzt werden. Der dritte gilt hierbei als der Größte. Hier wurde ein künstlicher Wasserfall angelegt, dessen Wasser über den Strandbereich direkt ins Meer fließt. Auf mehreren aufgestellten Bänken haben Besucher die Möglichkeit, innezuhalten und einen traumhaften Blick auf den Atlantik zu genießen. Für die kleinen Badegäste wurde hier ein Spielplatz erbaut.

Oberhalb des alten Stadtteils von Puerto de la Cruz, nicht weit vom Hotel San Felipe entfernt, befindet sich das Viertel La Paz. Vorrangig prägen hier große Hotelketten und mehrere deutsche Cafés das Bild. Wen die Sehnsucht nach guter einheimischer Hausmannskost packt, kann diese mit einem leckeren Hähnchen oder traditioneller Schwarzwälder Kirschtorte stillen. Die Geschäfte vor Ort sind in erster Linie auf den Tourismus ausgerichtet. Sogar ein deutscher Sparmarkt ist hier zu finden. Erwähnenswert ist vor allem auch der malerische Ausblick von La Paz auf den Playa Martianez, den man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte! In dem Viertel ist des Weiteren die älteste Kirche von Puerto de la Cruz zu finden, die Kapelle San Amaro.

Kapelle San Amaro im Ortsteil La Paz

Kapelle San Amaro im Ortsteil La Paz

Diese wurde 1591 von dem Hauptmann und Regierungsmitglied Juan de Mesa y Lugo erbaut. 1713 überschrieben die Verwalter das mittlerweile baufällige Gebäude an Bernardo Valois, der es im Gegenzug umfassend restaurierte. In den 1830er Jahren wurde das Bauwerk durch seinen Schutzherrn Tomás Fidel Cologán y Bobadilla Marques de Candia in weiten Teilen erweitert und erhielt infolgedessen ihr heutiges Aussehen. Seit 1967  dient die Kapelle Amaro als Gemeindekirche.