Unser letzter Tag: Besteigung des Stockholmer Rathausturms und Abreise

Unsere Schweden-Reise im Juni 2017

Inhaltsverzeichnis (einzelne Abschnitte bitte klicken):

Heute war unser letzter Tag in Schweden angebrochen. Zum letzten Mal packten wir unsere Koffer. Diese deponierten wir nach dem Frühstück noch bis zum frühen Nachmittag im Hotel. Dann machten uns auf den Weg zum Rathaus, um an der Turmbesteigung teilzunehmen. Da wir bis zum nächsten Aufstieg noch ein wenig Zeit hatten, nutzen wir diese im zugehörigen Garten, um noch ein paar Fotos zu machen.

Stockholm Rathaus

Das Stockholmer Rathaus mit seinem 106 Meter hohen Eckturm. Erbaut wurde es zwischen 1911 und 1923 nach den Vorlagen des Architekten Ragnar Östberg.

Im Stockholmer Rathaus, das auch als Stockholms stadshus bekannt ist, befindet sich der Sitz der Stadtregierung und des Stadtparlamentes. Das eindruckvolle Gebäude liegt am südöstlichen Ende der im Mälarsee gelegenen Insel Kungsholmen. Erbaut wurde es zwischen 1911 und 1923 nach den Entwürfen des Architekten Ragnar Östberg im Stil der schwedischen Nationalromantik, seine Einweihung fand am 23. Juni 1923 statt. Der Ost- und der Südflügel des Verwaltungsgebäudes zeigen auf den See. Zusammengefasst werden diese Gebäudeteile von dem 106 Meter hohen Eckturm, der mit dem Reichswappen Tre Kronor abschließt.

Um auf den Turm zu gelangen, besteht für eine begrenzte Anzahl von fünf Personen die Gelegenheit, den Aufzug bis zur halben Höhe zu nehmen. Von dieser Möglichkeit machte ich kurzerhand Gebrauch, Michael hingegen legte den kompletten Aufstieg über die Treppen zurück. Zunächst ging es bei ihm ein breites Treppenhaus hinauf, das später schließlich enger wurde. Wo der Aufzug endet, befindet sich ein Zwischenstockwerk mit Figuren. Die Treppen gingen weiter, und der Gang wurde noch ein wenig enger. Im oberen Teil führte über eine weitere Strecke eine Steigung hinauf, und es kaman nur gelegentlich 2-3 Treppen. Auf der letzten Etappe führt noch einmal  eine steile Treppe nach oben, bis man schließlich auf die Plattform gelangt. Michael wollte beim Aufstieg die Stufen zählen, hatte es aber nach mehrmaligem Verzählen aufgegeben. Ich legte ebenfalls die obere Hälfte des Aufstiegs zu Fuß zurück.

Stockholm Alstadt Gamla Stan

Blick vom Stockholmer Rathausturm auf die Altstadt Gamla Stan mit der Insel Ridderholm im Vordergrund.

Oben angekommen, hatten wir einen imposanten Ausblick auf Stockholm und die weitere Umgebung. Hier entstehen die meisten typischen Bilder von Stockholms Altstadt Gamla Stan mit der Insel Ridderholm im Vordergrund. Leider ging während unseres Aufenthalts auf der Aussichtsplattform zwischenzeitlich immer wieder die Sonne weg. Trotzdem können wir von hier oben einige sehr schöne Aufnahmen inklusive eines Videos machen. Insgesamt dauerte unser Aufenthalt nur 15 Minuten, mitsamt des Auf- und Abstiegs kamen wir auf 35 Minuten. Danach mussten wir alle wieder unten sein, so dass die nächste Gruppe nach oben steigen konnte. Genau in dem Moment, als wir den Abstieg antraten, brach ein Feueralarm aus, so dass wir wieder (per Treppe natürlich) nach unten mussten. Beim Abstieg darf der Aufzug nicht genommen werden, erst recht nicht bei Feueralarm.

Dieses Mal ließ sich Michael (auch vom Alarm) nicht ablenken und zählte die Treppen. Er kam auf 339 Stufen (inkl. der Einzelstufen im oberen Bereich mit der Steigung). Ich habe nachträglich noch auf mehreren Webseiten recherchiert, dort wird von 365 Stufen gesprochen.

Stockholm Schloss

Am Stockholmer Schloss – ein letztes Mal.

Als wir wieder unten ankamen, stieg uns ein verkokelter Geruch in die Nase, auch die Feuerwehr war zwischenzeitlich zu hören. Doch offenbar schien nichts Schlimmeres passiert zu sein, möglicherweise wurde der Alarm durch die Bauarbeiten am gegenüberliegenden Gebäude des Rathauskomplexes ausgelöst. Zum Abschluss gingen wir noch ein letztes Mal in die Altstadt, um gegebenenfalls die Wachablösung am Schloss mitzubekommen. Doch wir kamen zu spät.  Wir machten noch einige Bilder vom Schloss und der Umgebung, dann gehen wir zurück zum Hotel, um die Koffer zu holen.

Stockholm Platz Stortorget

Zum Schluss passierten wir auch noch einmal den in der Stockholmer Altstadt gelegenen bekannten Platz Stortorget.

Am Hauptbahnhof angekommen, kauften wir die Tickets für den Arlandaexpress, der uns zum Flughafen bringen sollte. Wir hatten Glück, und es fuhr gerade eine Bahn ab. Überpünktlich kamen wir am Flughafen an, so dass wir in Ruhe einchecken und unser Gepäck aufgeben konnten. Beim Einchecken und der Gepäckaufgabe ging alles per Automat, was für uns recht ungewohnt war. Wir erhielten jedoch Hilfe von Flughafenmitarbeitern.

Der Durchgang durch die Sicherheitsschleuse ging zügig und problemlos. Allerdings staute es sich beim Einstieg ins Flugzeug, da einigen Fluggästen nicht bewusst war, dass man auch hinten einsteigen kann. Dies wurde sogar mehrfach über Lautsprecher gesagt. Infolgedessen kam es zu Verzögerungen, das Flugpersonal befürchtete, dass wir nicht mehr pünktlich starten konnten. Es klappte jedoch noch rechtzeitig, so dass wir pünktlich in Frankfurt am Main landeten. Ein wenig wehmütig gingen wir in Richtung Gepäckausgabe, um unsere Koffer in Empfang zu nehmen. Hinter uns lagen aufregende Tag, wir hatten viel gesehen und erlebt. Noch lange werden wir von dieser Reise zu erzählen haben. 🙂

Stockholm Flughafen Arlanda

Und jede Reise geht leider irgendwann wieder zu Ende – diese wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

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Letzte Etappe: Fahrt von Östersund nach Stockholm

Unsere Schweden-Reise im Juni 2017

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An diesem Morgen des 9. Tages unserer Schweden-Tour fuhr die Inlandsbahn pünktlich um 8.15 Uhr in Östersund ab. Kurz nachdem wir den Ortsteil Brunflo passiert hatten und der See Locknesjön auftauchte, informierte uns die Zugbegleiterin, dass hier vor über 400 Millionen Jahren ein Meteorit einschlug.  Einige Zeit später hielten wir in der Gemeinde Hackas. Dort soll die älteste Kirche der Provinz Jämtland stehen.

Die schwedische Inlandsbahn

Unsere letzte Etappe mit der schwedischen Inlandsbahn.

Das Wetter war an diesem Morgen sehr sonnig, so dass sich uns während der Zugfahrt ein malerisches Panorama bot. Auch der am südlichen Ende des Sees Storsjön liegende Ort Svenstavik bot eine traumhafte Kulisse. Von der Zugbegleiterin erfuhren wir , dass sich hier die Hoverberggrotte befindet. Entdeckt wurde diese 1897 von Jöns Väst im Hoverberg. Von Besuchern kann diese über eine Stahltreppe betreten werden, die etwa 12 Meter in die Tiefe führt.  Unten in einem Vorraum angekommen, gelangt man auf einer weiteren Treppe einen steilen Abgang hinunter in das Innere der Höhle, deren Länge 170 Metern betragen soll.

Teile der Grotte werden seit Beginn des Jahres 2010 mit grünem und rotem Licht beleuchtet. Einer Legende zufolge wohnte hier früher ein Berggeist namens Hoverbergsmann.  Als jedoch die Menschen die Grotte erkundeten, verließ er diesen Ort.

Bahnhof von Åsarna

Zwischenhalt in Åsarna – Dieser Ort ist auch unter dem Namen „Golden Village“ bekannt.

Unser nächster Halt war der Ort Åsarna, an dessen Raststätte wir auf der Hinfahrt zu Abend gegessen hatten. Die Gemeinde ist auch unter der Bezeichnung „Golden Village“ bekannt, denn der dortige Sportverein brachte viele Medaillengewinner beim Skifahren hervor. Hier gibt es auch ein Ski- sowie ein Klomuseum. Letzteres gilt als das einzige seiner Art in Europa.

Auf unserer Weiterfahrt passierten wir den Ort Röjan. Das gesamte Gebiet gilt als menschenarm, jedoch bärenreich. Hier gibt es viele Wasserfälle und Stromschnellen. Zudem verfügt die umliegende Region über gutes Angebot für Angler, wie zum Beispiel den See Lilla Sörtjärn.

Der auf der weiteren Strecke liegende Ort Överhogdal ist vor allem für seine fünf Wandteppiche aus der Wikingerzeit bekannt. Diese wurden im Jahr 1909 bei der Renovierung der dortigen Kirche gefunden. Nach C14-Messungen entstanden diese zwischen 1040 und 1170 nach Christus. Mittlerweile befinden sich die Teppiche im Jämtli-Museum in Östersund. Später passierten wir die Gemeinde Ytterhogdal. Neben der Inlandsbahn führt hier die Europastraße 45 durch. Der Ort selbst gilt als der Mittelpunkt Schwedens. Er liegt ca. 40 Minuten mit dem Auto von drei größeren Skigebieten entfernt.

Unser nächster Halt war die Gemeinde Sveg, an dessen Bahnhof wir bereits auf der Hinreise pausierten. Wie schon im Abschnitt „Unsere erste Etappe mit der Inlandsbahn: Fahrt nach Östersund“ erwähnt“, ist dieser Ort seit den 1270ern als Thingplatz bekannt, zudem war er bis ins 19. Jahrhundert ein Kirchenzentrum.

Die Brücke, die wir bei unserer Weiterfahrt passierten,  spielte eine große Rolle in einem Buch von Henning Mankell („Die Rückkehr des Tanzlehrers“). Sie wurde sogar nach diesem berühmten Kriminautor benannt (Mankellbron).

schweden-fagelsjoe

Mittagessen in Fagelsjö

Unser Mittagessen nahmen wir in Fagelsjö ein. In dem Ort gibt es ein Bauernhofmuseum sowie Holzhäuser, die zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden (Hälsingehof). Es fing an zu regnen, so dass ich mich mit meinem Sandwich zurück in den Zug verzog.

Nach einer halben Stunde Pause bewegte sich unsere Bahn weiter gen Süden. Nahe Fagelsjö gibt es den Hamra-Nationalpark, der früher einmal der kleinste Nationalpark Schwedens galt. Als nächstes fuhren wir an einer Wasseraufnahmestelle bei Älvho vorbei, einem beeinduckenden Konstrukt aus Holz.

Im Folgenden führte uns die Bahn durch den Bezirk Orsa Finnmark. Bekannt ist dieser durch seine hohe Bärenpopulation, die als die dichteste wildlebende Schwedens gilt. Die Zugbegleiterin erzählte uns, dass gerade erst gestern von der Inlandsbahn aus ein Bär gesichtet wurde. Im 17. Jahrhundert siedelten in der Region Finnen, die viele Namen der umliegenden Orte prägten.

Zug nach Stockholm

Der Zug nach Stockholm fuhr pünktlich in Mora ab.

Wie auf der Hinfahrt hielten wir auch jetzt an der Schlucht Storstupet mit ihrer imposanten Stromschnelle. Der Zug traf pünktlich in Mora ein. Bis zu unserer Weiterfahrt nach Stockholm hatten hier noch 30 Minuten Aufenthalt. Da es wieder anfing zu regnen, zog ich mich in das dortige Bahnhofsgebäude zurück. Der Inter City nach Stockholm stand rechtzeitig bereit und fuhr auch pünktlich los. Da Sonntag war und offenbar viele Wochenendpendler in die Hauptstadt zurück fuhren, war der Zug voll belegt. Zum Glück hatten wir unsere Plätze im Vorfeld reserviert.

Gegend Abend trafen wir in Stockholm ein. Das Hotel lag ein Stück vom Bahnhof entfernt, so dass wir noch einige Meter zu laufen hatten. Unser Zimmer befand sich im Untergeschoss und war ohne Fenster, was jedoch oftmals üblich in den nordischen Ländern ist, denn hier sind die Nächte lange hell. Wir ruhten uns eine Weile im Zimmer aus, dann stärkten wir uns am Bahnhof bei einem thailändischen Imbiss. Anschließend machten wir uns noch einmal auf den Weg in die Altstadt in einen Irish-Pub. An diesem Abend spielte dort eine Band. Bei guter irischer Musik und einem kühlen Kilkenny ließen wir den doch recht langen Tag ausklingen.

Irish Pub in Stockholm

Den Abend ließen wir gemütlich in Stockholm in einem Irish Pub ausklingen

Die erste Etappe der Rückfahrt mit der Inlandsbahn nach Vilhelmina

Unsere Schweden-Reise im Juni 2017

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An diesem Morgen frühstückten wir sehr zeitig in unserem Hotel in Gällivare, denn heute stand die Rückfahrt mit der Inlandsbahn an. Unser Ziel war die lappländische Stadt Vilhelmina, die sich sehr schön gelegen an einem See befindet. Die Bahn fuhr bereits um 7.50 Uhr ab, daher hatten wir bereits unsere Koffer am Vorabend gepackt.

See in Schweden

Auf dem Rückweg mit der Inlandsbahn in Richtung Vilhelmina empfing uns nach wenigen Kilometern strahlend blauer Himmel

Auf dieser Etappe empfing uns dieselbe Zugbegleiterin wie am ersten Tag. Sie hieß Linda, charakteristisch bei ihr waren die Blumen im Haar, die sie bereits auf der Hinfahrt trug. Schon auf dieser ersten Etappe erzählte sie uns vieles über die Regionen, durch die wir fuhren. Heute war Freitag, der Tag vor dem Mittsommerfest. Noch war der Himmel sehr wolkenverhangen, nach nur wenigen Kilometern löste sich die Bewölkung jedoch auf. Strahlend blauer Himmel kam zum Vorschein. Dieser ließ die Landschaft gleich ganz anderes erscheinen.

Polarkreis in Schweden

Der Polarkreis dieses Mal bei gutem Wetter

Wir fuhren über viele Brücken, sowie an Seen und Staudämmen vorbei. Im Zug bestellten wir unser Mittagessen für 11.00 Uhr. Schließlich passierten wir den Polarkreis, an dem wir erneut hielten. Im Gegensatz zur Hinfahrt empfing uns traumhaftes Wetter, so dass wir viele schöne Fotos machen konnten. Das Mittagessen fand später in einem kleinen Ort direkt im Bahnhofsgebäude statt. Wir wurden von einer kleinen Gruppe Kinder und auch Erwachsener empfangen, die anlässlich des bevorstehenden Mittsommerfestes um einen Maibaum tanzten, ganz in ursprünglicher schwedischer Tradition.

Tanz um den Maibaum zu Mittsommer

Tanz um den Maibaum anlässlich des bevorstehenden Mittsommerfestes

Bei Mittagessen hatte ich mich für eine Salatplatte entschieden, die sehr lecker und erfrischend war. Da wir vorher noch ausgiebig den „Tänzern“ um den Maibaum zugesehen hatten, war die Zeit zum Essen recht knapp. Wir mussten uns zum Schluss sehr beeilen.

Weiter ging es in Richtung des Ortes Arvidsjaur, wo wir auf der Hinfahrt auch übernachtet hatten. Hier hatten wir einen längeren Zwischenstopp, denn die Lok musste aufgetankt werden. Danach fuhr der Zug weiter nach Sorsele. Diese Strecke hatten wir auf der Hinfahrt mit dem Bus zurückgelegt, worüber ich in dem Kapitel „Unsere zweite Etappe mit der Inlandsbahn: Fahrt nach Arvidsjaur“ berichtet habe. Auf diesem Abschnitt gab es viele Rentiere am und im Gleis, daher musste die Bahn zwischenzeitlich auch halten. Endlich kamen wir zu unseren Fotos. 😀

Inlandsbahnen in Schweden nebeneinander

Die beiden in entgegengesetzte Richtungen fahrenden Inlandsbahnen treffen sich in Sorsele

Nach unserer Ankunft in Sorsele hatten wir 15 Minuten Aufenthalt. Hier begegneten wir der Inslandsbahn, die gen Norden fuhr. Die nächste Etappe Richtung Vilhelmina verlief ohne größere Zwischenfälle. Unser Abendessen nahmen wir bereits um 16.15 Uhr im Rasthaus in Vilhelmina-Nord ein, in dem wir auch schon auf der Hinfahrt eingekehrt waren. Wegen Mittsommer gab es Lappland-Buffet. Wir wollten jedoch lieber Salat mit Krabben wir auf der Hinfahrt. Nach nur weiteren drei Kilometern erreichten wir schließlich unsere heutige Endstation, den Bahnhof von Vilhelmina.

Ausgestopfter Bär

Dieser freundliche Zeitgenosse empfing uns in der Hotellobby in Vilhelmina

Mit unseren Koffern bewegten wir uns zu Fuß zu unserem Hotel. Nach unserem Check-In ruhte ich mich erst einmal für eine halbe Stunde in unserem Hotelzimmer aus, denn ich war sehr müde. Michael hingegen machte sich sofort auf den Weg in den Ort, da momentan noch die Sonne schien und er einige gute Aufnahmen machen wollte. Er besuchte die Kirche sowie einige im Wald gelegene Häuser der Sami. Später kam ich ihm entgegen. Wir machten uns durch die alten Ortskern auf den Weg in Zentrum. Wir hofften, einiges von den Mittsommer-Feierlichkeiten mitzubekommen. Wie wir von einer der Zugbegleiterinnen erfahren hatten, wurde dieses Ereignis bereits am Vortag gefeiert.

See in Vilhelmina in Schweden

Toller Ausblick von unserem Hotelzimmer aus auf den See in Vilhelmina

Doch leider hatten wir kein Glück. Der Ort war wie ausgestorben, nirgends gab es etwas von diesen Feierlichkeiten zu sehen. Sämtliche Geschäfte und auch Gaststätten hatten geschlossen.  Wie es aussah, fand das große Ereignis ganz woanders statt. Da wir sehr früh zu Abend gegessen hatten, verspürten wir mittlerweile wieder Hunger. Daher kehrten wir in einem Pizza-Imbiss ein, der geöffnet war. Danach machten wir uns auf den Rückweg und verbrachten einen gemütlichen Abend im Hotel.