Der Hessencourrier in Kassel – Ein Dampfzug mit Charme

Vergangenen Herbst haben wir im Zuge unserer Tour durch Nordhessen auch den Bahnhof des Hessencourrier e. V. in Kassel besucht. Diese im Jahr 1972 ins Leben gerufene Interessensgemeinschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, historische Eisenbahnfahrzeuge zu sammeln und wieder fahrtüchtig zu machen. Zu diesen gehören verschiedene Dampf- und Diesellokomotiven, aber auch Güter- und Personenwagen. Da ein Großteil  der Züge einst auf hessischen Bahnstrecken verkehrte, wurde der Name „Hessencourrier“ gewählt.

Museumseisenbahn Hessencourrier

Die historische Museumseisenbahn des Vereins Hessencourrier e. V. fährt an insgesamt 12 Terminen im Jahr

Die ursprüngliche Bahnstation des Vereins befand sich bis 2007 im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Süd. Diese musste allerdings einer Werkstatt für die Verkehrsgesellschaft Cantus weichen. Daher wurde ein neuer Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Hessencourrier in unmittelbarer Nähe errichtet.

An zwölf Terminen im Jahr fährt von hier aus auf der 33,4 Kilometer langen Route Kassel–Naumburg eine historische Museumseisenbahn, so auch an dem Tag unseres Besuchs. Von dem Zug sowie der Ausfahrt aus dem Bahnhof habe ich ein kleines Video gedreht, das euch mit auf eine Reise in die Vergangenheit nimmt.

Video:

Werbeanzeigen

Unsere erste Etappe mit der Inlandsbahn: Fahrt nach Östersund

Unsere Schweden-Reise im Juni 2017

Inhaltsverzeichnis (einzelne Abschnitte bitte klicken):

Am Sonntag, 18. Juni 2017 um 15.00 Uhr ging es los: Unserer erste Etappe mit der schwedischen Inlandsbahn, die auch pünktlich in Mora abfuhr. Unsere Koffer deponierten wir in einem Vorraum vor der Fahrerkabine.

Innenbereich der schwedischen Inlandsbahn

Jetzt geht es los: Die Fahrt mit der schwedischen Inlandsbahn- heute bis Östersund

Die Sitzplätze hatten wir zwar im Voraus reserviert, trotzdem waren während der ganzen Fahrt noch genügend frei. Auf diese Weise hatten wir die Möglichkeit, zwischendurch auch einmal den Platz zu wechseln, um Foto- oder Filmaufnahmen zu machen. Während der Fahrt ging es an vielen dichten Wäldern und romantischen Seen vorbei. Ein Highlight erwartete uns etwa nach einer halben Stunde Fahrzeit: die Schlucht Storstupet mit einer eindrucksvollen Stromschnelle. Von der Eisenbahnbrücke aus, auf der der Zug auch kurz hielt, blickten wir in 34 Meter Tiefe.

Schlucht Storstupet in Schweden

Blick in die eindrucksvolle Schlucht Storstupet nach ca. 1/2 Stunde Fahrt

Die Reiseleiterin in der Inlandsbahn war sehr zuvorkommend. Sie versorgte die Fahrgäste unterwegs mit vielen Informationen und auch Broschüren in Schwedisch und Englisch. Als sie mitbekam, dass wir aus Deutschland kommen, hat sie sogar extra für uns eine deutsche Broschüre an einer Raststätte gekauft.

Unsere erste Pause legten wir in Sveg ein. Hierbei handelt es sich um den Hauptort der Provinz Härjedalen. Seit den 1270er Jahren ist dieser als Thingplatz (historische Stätte, an der Volks- und Gerichtsversammlungen abgehalten wurden) bekannt. Des Weiteren war der Ort bis ins 19. Jahrhundert ein Kirchenzentrum. Durch Ansiedlung großer Holzfirmen und den Anschluss an die Eisenbahn wurde Sveg schließlich zum Hauptort in der Region. Interessant fanden wir an dem dortigen Bahnhof ein altes Fahrrad, das wir fotografierten.

Bahnhof in Sveg mit altem Fahrrad

Unsere erste Pause in Sveg – an diesem Ort wurden früher Volks- und Gerichtsversammlungen abgehalten

Zum Abendessen hielten wir an dem Ort Åsarna, wo es auch eine Raststätte gab. Das Essen hatten wir vorher im Zug bei der Reiseleiterin vorbestellt, die die Bestellung dann direkt an das Lokal weitergab. Hier war es deutlich kühler als in Mora, unangenehm war vor allem der kalte Wind. Ursprünglich hatte ich vor, nach dem Essen einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Da ich recht dünn angezogen war und deshalb entsprechend fror, war ich froh, als ich wieder im Zug saß. Während der Weiterfahrt zog ich mir daher dickere Kleidung an. Wir erreichten unseren heutigen Zielort Östersund pünktlich um 21.00 Uhr. (Näheres zu der Stadt berichte ich in meinem nächsten Beitrag).

Seenlandschaft in Schweden

Während der Fahrt ging es an vielen romantischen Seenlandschaften vorbei

Zu unserer Unterkunft ging es bergauf in Richtung Innenstadt. Nach Ankunft an der Rezeption fragte uns ein Gast scherzhaft, ob wir vorhätten, endgültig in Schweden zu bleiben. Hierbei bezog er sich auf meinen überdimensional großen Koffer. Schmunzelnd verneinten wir. Das Hotel war sehr schick und modern eingerichtet, auch die Zimmer. Nachdem wir dort unser Gepäck verstaut hatten, verspürten wir schon wieder Hunger. Grund war, dass wir uns von dem Buffet an der Raststätte zu wenig genommen hatten. Daher zogen wir wieder los, um noch nach einem Lokal oder einem Bistro zu suchen. Zu unserem Entsetzen mussten wir feststellen, dass sämtliche Restaurants heute (Sonntag) geschlossen hatten, sogar eine bekannte amerikanische Burgerkette. Demnach kehrten wir in unser Hotel zurück und stillten unseren Hunger mit Crackern und Würstchen, wie wir zum Glück noch dabei hatten. Den Abend ließen wir gemütlich in unserem Hotelzimmer ausklingen.

 

 

 

 

Die schwedische Inlandsbahn

Unsere Schweden-Reise im Juni 2017

Inhaltsverzeichnis (einzelne Abschnitte bitte klicken):

Bevor ich weiter über unsere Reise durch Schweden schreibe, möchte ich den heutigen Artikel unserem Fortbewegungsmittel, der Inlandsbahn (schwedisch: Inlandsbanan) und ihrer Geschichte widmen. Diese ist ebenfalls ein Teil der Historie des Landes in der Entwicklung von einer Agrargesellschaft zu einer Industrienation. Das zeigt sich vor allem auch in der Verbindung der Industriestädte des Südens mit den Gemeinden Lapplands, in denen noch nach wie vor die traditionelle Rentierhaltung der Sami eine große Rolle spielt.

Die schwedische Inlandsbahn

Die schwedische Inlandsbahn – ein vor allem bei Touristen sehr beliebtes Fortbewegungsmittel

Im Jahr 2007 feierte die Inlandsbahn ihr 100jähriges Jubiläum, denn 1907 wurde mit der Errichtung der fast 1300 Kilometer langen Strecke begonnen. Der Anlass hierzu war, dass in Schweden Ende seit des 19. Jahrhunderts die Industrie immer stärker gewachsen war.  Im Zuge dessen sollten die Verkehrswege verbessert werden. Die ersten großen Bahnlinien in Schweden wurden schon ab 1840 errichtet. Schließlich sollten jedoch auch abgelegene Regionen mit dem Zug erschlossen werden. Infolgedessen entstand die Inlandsbahn. Mit ihr sollte Holz befördert werden, des Weiteren waren Sägewerke entlang Route geplant. Auch heute noch werden teilweise Holz, Waren und auch Bodenschätze mit dieser Bahn transportiert. Die Bauzeit der Inlandsbahn betrug insgesamt 30 Jahre, die Inbetriebnahme erfolgte nach und nach auf den einzelnen Streckenabschnitten. Am 6. August 1937 weihte der damalige Kronprinz Gustav Adolf die letzte Etappe zwischen Arvidsjaur und Jokkmokk ein.

In den 1960er Jahren erfolgte die Überlegung des Staates, unrentable Bahnstrecken still zu legen. Damals besaß die Inlandsbahn für den Personenverkehr nur noch eine geringe Bedeutung. 1988 teilte man das schwedische Eisenbahnnetz in ein Kernnetz und mehrere Regionalnetze ein. Die Inlandsbahn bildetet hierbei jedoch wegen ihres einmaligen Charakters eine Ausnahme. Anfang der 1990er Jahre sollte schließlich der Personenverkehr komplett auf Busse verlagert werden, was allerdings zu großen Protesten innerhalb der Bevölkerung führte.

Schweden-Inlandsbahn-2

Die Inlandsbahn bei ihrer Entstehung – Foto: Heimatmuseum in Sorsele

Schließlich wurde die Aufgabe des Zugverkehrs durch einen 1991 erfolgten Regierungswechsel verhindert. Infolgedessen wurde das Inlandsbahn-Komitee ins Leben gerufen, das die Strecke in eine regionale Trägerschaft überführte, bei der die Anliegergemeinden und der schwedische Staat gemeinsam die Kosten trugen. Die insgesamt 15 zugehörigen Anliegergemeinden gründeten für den Erhalt der Strecke eine Aktiengesellschaft, deren Aufgabe es letztendlich wurde, die Strecke zu unterhalten, einen Fahrplan zu erstellen und die Investitionsmittel zu verwalten. Die finanzielle Verantwortung für die Infrastruktur der Bahn blieb jedoch beim Staat.

Heute ist die Inlandsbahn vor allem bei Urlaubern ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel. Ihre Route beginnt in dem in Südschweden gelegenen Ort Kristinehamn und endet in dem rund 70 Kilometer über dem Polarkreis liegenden Gällivare. Allerdings sind lediglich noch die nördlicheren 2 Drittel zwischen Mora und Gällivare in Betrieb. Mittlerweile dient die Indlandsbahn fast ausschliesslich als touristisches Verkehrsmittel, mit einem Zugpaar pro Tag.

Da ich diese Reise selbst erlebt habe, werde ich über die einzelnen Stationen, Etappen und Highlights , die die Inlandsbahn zurücklegt, in den folgenden Artikeln näher berichten.

Unsere abenteuerliche Reise mit der Inlandsbahn durch Schweden – Ein Überblick

Endlose Wälder, traumhafte Seenlandschaften und lebhafte Rentierherden im viertgrößten Flächenland Europas

Unsere Schweden-Reise im Juni 2017

Inhaltsverzeichnis (einzelne Abschnitte bitte klicken):

Im Juni dieses Jahres haben wir uns einen seit Jahren bestehenden Traum erfüllt: eine Reise mit der Inlandsbahn durch die malerische Landschaft der schwedischen Taiga.

Die Idee, eine derartige Tour zu unternehmen, hatten wir erstmalig im Juli 2012 an einem lauen Sommerabend beim Italiener. Im Laufe der Jahre sprachen wir immer wieder darüber. Schließlich fassten wir im Januar 2017 den Entschluss, die Reise in diesem Jahr nun endlich zu machen, und wir haben es nicht bereut. Im Gegenteil…

Die schwedische Inlandsbahn

Die schwedische Inlandsbahn – Mit dieser werden wir in den nächsten Tagen auf einer Strecke von über 1000 km (Rückfahrt nicht mitgerechnet) den Polarkreis passieren

Am 16. Juni flogen wir zunächst nach Stockholm, wo wir den Beginn und das Ende des Urlaubs verbrachten. Einen Beitrag in diesem Blog über die vielseitige Metropole findet ihr hier. Nach einer Übernachtung fuhren wir am folgenden Morgen mit der schwedischen Staatsbahn weiter nach Mora. Dieses sehr hübsche Städtchen liegt sehr romantisch am Siljansee, unser Hotel befand sich nur wenige Minuten zu Fuß von diesem entfernt. Wir verbrachten in Mora einen Tag und eine Nacht. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, unternahmen wir einen kleinen Spaziergang am See entlang und durch die Stadt. Nach anfänglicher Bewölkung ließ sich die Sonne blicken, es war angenehm warm, so dass wir keine Jacke brauchten.

Das Dalarnapferd als Wahrzeichen der schwedische Provinz Dalarna

Das Dalapferd am Siljansee in Mora – Dieses gilt als das Wahrzeichen der dortigen Provinz Dalarna

Am See bewunderten wir eine imposante Statue des Dalarnapferdes, das als das Wahrzeichen dieser Provinz (Dalarna) gilt. In der Fußgängerzone beeindruckte uns vor allem ein schönes altes Holzhaus, dass sich neben moderneren Bauten in besonderer Weise hervorhob. Am folgenden Vormittag besuchten wir nach einem üppigen Frühstück das Wohnhaus des dortigen in der Region sehr bekannten Künstlers Anders Zorn (*1860 +1920). Hier wohnte er gemeinsam mit seiner Frau Emma ab Ende des 19. Jahrhunderts. Das Wohnhaus selbst ist auch heute noch mit originalem Inventar erhalten, so dass wir uns ein gutes Bild machen konnten, wie die beiden damals lebten. Erwähnenswert ist vor allem, dass es sich um das erste Haus mit Elektrizität in dem Ort handelte. Auch ein Telefon gab es damals bereits. Sehr schön fanden wir zudem den Garten, den der Künstler herzförmig um das Haus anlegen ließ.

Holzhaus in der Fußgängerzone von Mora

Die Fußgängerzone in Mora – Dieses schöne aus dem Jahr 1901 stammende Holzhaus hebt sich aus einer Reihe modernerer Bauten in besonderer Weise hervor

Nach einem kleinen Mittagssnack in einem Café holten wir die Koffer aus dem Hotel und begaben uns zum Bahnhof der Inlandsbahn. Hier startete unsere Reise ab 15.00 Uhr. Sehr aufgeregt erwarteten wir die Einfahrt des Zuges. Dies war der Beginn einer abenteuerlichen und ereignisreichen Reise, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Eine Strecke von rund 1.100 Kilometern lag vor uns, bis wir vier Tage später  unserem Zielort Gällivare erreichten. Dieser befindet sich etwa 70 Kilometer über dem Polarkreis. Während unserer Fahrt ging es an endlosen Wäldern und faszinierenden Seenlandschaften vorbei. Orte, die wir passierten, waren Östersund, Vilhelmina und Arvidsjaur. Und selbstverständlich hielten wir auch am Polarkreis. Über die einzelnen Reiseetappen und Orte werde ich in den nächsten Blogartikeln noch ausführlich berichten.

Doch Schweden besticht nicht nur durch seine ursprüngliche Landschaft, sondern auch durch eine vielseitige Kultur, wie zum Beispiel die der Sami (Ureinwohner Lapplands), die heute noch an vielen Orten lebendig ist. Über das Land selbst gibt es eine Reihe an informativer Literatur, die seine Leser inspiriert. Auch der Autor Gunter Flügel nimmt in seinen Büchern seine Leser mit auf eine Reise nach Schweden. In seinem Werk „Auswandern nach Schweden, Ein Erfahrungsbericht“ schreibt er über seine ganz persönlichen Erlebnisse der letzten 20 Jahre. In seinem zweiten Buch „Öland – Reise in eine andere Zeit“ gibt er ganz besondere Einblicke in eine faszinierenden Insel, die sich im Osten Schwedens befindet und sich mittlerweile zu einem beliebten Reiseziel entwickelt hat. Eine entsprechende Übersicht zu den Büchern findet ihr auf Manufacturware.blogspot.de.

Eine weitere Leidenschaft des Autors ist das Vermitteln von schwedischen Sprachkenntnissen. In seinem Wohnort Orrefors bietet er ab Sommer 2018 zu mehreren Terminen zweiwöchige Sprachseminare an. Neben dem Erlernen der Sprache selbst gehört auch zum Angebot das Erkunden der sehr interessanten sowie sehenswerten Umgebung. Besucher bekommen auf diese Weise vieles über das Leben und die Kultur vor Ort mit. Nähere Infos zu den Seminaren gibt es auf der Internetpräsenz Handelshus.se.

In dem folgenden Video besteht für euch ebenfalls die Möglichkeit, eine virtuellen Reise durch Schweden zu unternehmen, und zwar mit der Inlandsbahn. In dem rund 15minütigen Film befinden sich neben den wichtigsten Stationen und Sehenswürdigkeiten auch meine ganz besonderen persönlichen Eindrücke. Das Video dokumentiert unsere Hinfahrt von Mora nach Gällivare. Anzumerken ist hierbei allerdings, dass wir den Ort Vilhelmina erst auf unserer Rückreise besucht haben. Trotzdem habe ich diesen der Reihenfolge entsprechend in das Video integriert. Ich wünsche euch viel Freude beim Anschauen und Träumen!

Video:

Mein besonderer Ausflugstipp: Der Feurige Elias

Ein Erlebnis der besonderen Art ist eine nostalgische Tour mit dem Feurigen Elias quer durch Darmstadt und die nahe Umgebung. Zu mehreren Terminen im Jahr fährt die historische Dampfeisenbahn auf den Strecken Darmstadt-Griesheim sowie Eberstadt-Alsbach.

Das Name des Zuges stammt aus der Bibel (2. Könige 2, 1-18). Der Erzählung nach wurde der bekannte Prophet Elias in einem von feurigen Rossen gezogenen Wagen „gen Himmel“ entrückt.

Dieses Video lädt euch zu einer Fahrt von Darmstadt-Eberstadt nach Alsbach (Hessische Bergstraße) ein. Viel Spaß! 🙂

Das Feldbahnmuseum in Frankfurt am Main- Ein toller Ausflugstipp für Familien und Eisenbahnfans

Das nachfolgende Video entstand im Frankfurter Feldbahnmuseum, das wir im vergangenen Frühjahr besuchten.  Dieses eignet sich hervorragend für einen unvergesslichen Familienausflug. Betrieben wird das Museum von dem gemeinnützigen Verein Dampfbahn Rhein-Main mit dem Ziel, funktionsfähige Feldbahnfahrzeuge der Spurweite 600 mm zu erhalten. Feldbahnen gelten als Schmalspurbahnen einfachster Bauart. In der weiterverarbeitenden Industrie waren sie in den vergangenen Jahrhunderten kaum wegzudenken. Beispielsweise wurden sie zur Beförderung von land- und forstwirtschaflichen Gütern sowie industriellen Rohstoffen (Sand, Holz, Torf, Stein) eingesetzt.

Zu dem Bestand der Ausstellung im Feldbahnmuseum zählen  17 Dampflokomotiven der Baujahre 1900 bis 1958 und 28 Motorlokomotiven der Baujahre 1913 bis 1991. Neben dem gängigen Museumsbetrieb wird hier während des ganzen Jahres ein buntes Veranstaltungsprogramm angeboten. Zu diesem gehören spannende Fahrten mit den historischen Bahnen über das imposante Gelände sowie Events zu unterschiedlichen Themenbereichen.